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16th
APR

WordPress Feed oder Feedburner – wo und wie füttert Ihr?

Abgelegt unter Um/Fragen

Von Haus aus hat WordPress einen integrierten RSS-Feed. Schlicht und einfach seine URL angeben, dahinter /feed eintippen und schon ist man im WordPress Feed angekommen.

Einige allerdings schwörten und schwören auch weiterhin auf den Feedburner von Google:

Google Feedburner

Auch ich hatte bislang stets meine RSS-Feeds über den Feedburner laufen, doch man sollte gut Eingesessenes auch immer mal wieder unter die Lupe nehmen um zu schauen, ob etwas nicht veraltet oder eingerostet ist, ob es mittlerweile vielleicht bessere Alternativen gibt oder ob man so wie bisher weitermachen kann und soll.

Was den Feedburner angeht, kam ich durch diesen Artikel von Thomas ein wenig ins Schwanken. Und apropos schwanken… genau da liegt auch das große Problem – in meinen Augen – von Feedburner, da die Angaben dort nun wirklich von Tag zu Tag leicht bis stark variieren. Nur schwer nachvollziehbar.

Andere reden sogar schon hinter vorgehaltener Hand, dass das Ende von Feedburner naht?!

Daher wollte ich nun einmal unter Bloggerkollegen fragen, wie Ihr es mit Euerm RSS-Feed handhabt?
Nutzt Ihr den integrierten WordPress Feed, Google Feedburner oder eine weitere Alternative? Wo seht Ihr die Vor- und Nachteile?

Momentan ist und bleibt offenesblog.de jedenfalls erst einmal über folgenden Feedburner Link zu erreichen.

(Alex)

Leser Kommentare

  1. Pat |

    Ich mochte den hauseigenen Feed von WP noch nie so recht und bin erst kürzlich dahinter gekommen, wie ich Feedburner einbauen kann. Damit war ich bislang sehr zufrieden… umso erschreckter las ich den Artikel, in dem über die mgl. Einstellung von Feedburner spekuliert wird. Ich hoffe nicht das es soweit kommt.

    LG, Pat

  2. Carsten |

    ich generiere meinen Feed selber. Kein Feedburner kein extra Plugin. Einfach den kompletten Content in den Feed.

    Verkuerzte Feeds mag ich auch nicht und in 90% aller Faelle werfe ich solche verkuerzten Feeds auch wieder aus meinem Reader heraus. Natuerlich wollen die Anbieter den Leser auf die Seite locken, zwecks Werbung etc, aber ein Feed sollte den gesamten Text enthalten. Zumindest soviel, dass ich mich doch auf die Webseite begebe wenn ich die Bilder oder das Video sehen will.

    jm2cents

  3. Marc |

    Ich verwende auch Feedburner. In der Tat schwanken die Abonnenten-Zahlen sehr stark. Bei mir derzeit beispielsweise zwischen 130 und 169 Lesern.

    Wie sieht das Monitoring der Feed-Abonnenten bei WordPress aus? Das kenne ich nicht.

  4. TmoWizard |

    Hallo Alex!

    Klipp und klar den in WordPress integrierten Feed. Ich sehe in FeedBurner keine Vorteil, Feed ist schließlich Feed! Ich sehe eher den Nachteil, daß man für FeedBurner ein zusätzliches Plugin oder so einbauen müßte.

    Übrigens funktioniert dein Link zu Thomas nicht:

    Fehler 404, Artikel nicht gefunden!

    @Carsten:
    Verkürzte Feeds mag ich auch nicht besonders, obwohl ich sowieso meistens auf den entsprechenden Artikel gehe.

    Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

  5. Carsten |

    Ich habe mir Feedburner jetzt mal angesehen. Außer der Webansicht sehe ich auch keinen Vorteil. Ich abonniere die Feeds eh mit dem Google-Reader und benutze dann eine passende Software um das alles zu lesen.

    Ohne Google Reader würde ich nicht Herr der Lage sein mit meinen viele Feeds.

    Eigener Feed – KEIN Feedburner oder sonst irgendeinen Quatsch.

  6. Thomas |

    Es bleibt bei einer gespaltenen Meinung was den Feedburner angeht, heute und auch in Zukunft. Meinen Wechsel zurück zum hauseigenen Feed habe ich nicht bereut. Insbesondere deswegen nicht, weil mein Feed jetzt wieder sofort im Reader erscheint und nicht um Stunden verzögert.

    Ob nun die Statistiken des FB oder die des „eigenen“ Feeds…. 100%ig stimmen werden sie beide nicht, es sind eben nur Anhaltspunkte. Ich umschreibe es mal so. Wenn ich Besitzer einer eigenen Garage bin, warum sollte ich mein Auto dann in einer anderen abstellen – die auch nur eine Tür und ein Dach hat 🙂 ?

    Fazit: Ein Plugin gespart und die Auslieferung schnell. Mehr will ich gar nicht!

  7. Sven |

    Bei mir läuft es immer noch über Feedburner. Google kündigt immer rechtzeitig an, wenn sie Dienste deaktivieren und dann bleibt immer noch genügend Zeit, um das ganze wieder auf den eigenen Feed umzustellen.

  8. Alex |

    Hi Pat, Carsten, Marc, TmoWizard, Thomas und Sven

    Zuerst einmal an Pat ein herzliches Willkommen hier auf offenesblog.de!

    Euch allen herzlichen Dank für Eure Meinungen zum WordPress Feed wie auch dem Feedburner.
    Interessant, da bislang 3 von Euch auf Feedburner setzen, 2 auf den integrierten WordPress Feed und Carsten generiert die Feeds selbst.

    TmoWizard, danke für deine Anmerkung des fehlerhaften Links – wurde umgehend behoben und sauber auf nicht-spurlos verlinkt.

    Aber obwohl auch ich momentan den Feedburner benutze, muss ich sagen, dass ich deshalb dennoch kein weiteres Plugin installiert habe, wie es manch einer von Euch hier schreibt.

    Ist aufjedenfall eine klasse Diskussion, denn auch Thomas Erklärungsversuch mit der Garage stimme ich voll und ganz zu. Doch wie schreibe ich im Artikel, gut Eingesessenes… und da Feedburner momentan noch nicht abgeschaltet ist und läuft, läuft es dann auch erst einmal hier weiter.

    Und zu verkürzten oder ganzen Feeds, muss auch ich sagen, dass es bei mir immer die ganzen gibt. Ich will meinen Abonnenten doch nichts halbes anbieten! 😉

    Nun noch eine letzte Frage, die Marc aufgeworfen hat:
    „Wie sieht das Monitoring der Feed-Abonnenten bei WordPress aus?“
    Kann da jemand etwas von den WordPress Feedlern unter Euch dazu sagen?

    Danke Euch allen, angenehmen Abend und munteres Feed-lesen,

    Alex

  9. Carsten |

    Das hast du falsch Verstanden Alex. Ich generiere die Feeds nicht selber sondern lasse das schon von WordPress machen. Ich habe allerdings ein kleines Plugin welches die Ausgabe etwas optimiert.

    Das Tracking mache ich mit WPSD und JetPack – beides WordPress Plugins. Sehr mächtig sehr viel Daten für den Hausgebrauch.

    mfgcb

  10. Pat |

    Hallo Alex!
    Dannke für das Willkommen heissen.
    Ich habe mein Blog zwar schon einige Zeit aber ich erstelle / führe es learning by doing. 😉
    Bei mir läuft der Feedburner auch nicht via Plugin sondern als Widget in der re. Seitenleiste eingebaut. Zum Thema Monitoring würde ich gern erstmal fragen wollen was damit gemeint ist. Sollte es die grafische Übersicht zu den Abonnementen sein bin ich mit dem Feedburner zufrieden. Mein Blog ist noch ziemlich unbekannt und daher brauche ich keine Riesenstatistik. Ich bin mit dem zufrieden was mir der Feedburner ausliefert.
    Gruß, Pat

  11. Alex |

    Hi Carsten und Pat

    – Carsten, danke für die Aufklärung. Habe es nun verstanden! 😉
    JetPack wollte ich auch noch immer mal installieren, kam aber noch nicht dazu.
    Was ist WPSD? Danke dir jedenfalls für die Jetpack Erinnerung und die Erklärung zu deinen Feeds.

    – Pat, immer gerne doch. Was das Monitoring angeht, da geht es um die Zahlen und Statistiken dahinter, richtig. Wie zum Beispiel bei Feedburner, dass du siehst, wieviele Abonnenten du denn hast. Und wenn du zufrieden bist, umso besser! 🙂 Falls man sonst noch irgendwie helfen kann bei deinem „learning by doing“, gib Bescheid.

    Beste Grüße Euch beiden, Alex

  12. Carsten |

    WPSD ist ein WordPress-Plugin fuer die ganzen Statistiken. Sehr umfangreich.
    Damit kannst du auch tracken wer dich wo auf welchen Sozialen-Netzwerk geliked, gefavt oder ge-retweeted hat.

    (W)ord(P)ress(S)tatsOn(D)ashboard

    mfgcb

  13. Marc |

    Ich war, bin und bleibe… weg von Feedburner 🙂
    Habe da nie so den tollen Nutzen für mich gesehen und wollte auch Herr über meinen Feed bleiben.
    Für Statistiken & Co gibt es auch hier genug Möglichkeiten, wo man dann die Daten sogar verifizieren kann…

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