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11th
JUN

Ist eine Armbanduhr heutzutage noch zeitgemäß?

Abgelegt unter Um/Fragen

Zeit – eines der knappsten Güter.
Unser Wecker klingelt, aufstehen ist angesagt. Wir wollen den Bus nicht verpassen und schauen auf die Uhr. Ein Termin steht an, noch schnell ein Blick auf die Armbanduhr geworfen. Oder momentan auch aktuell… Anstoßzeit bei der EM. Man schaut noch schnell auf die Uhrzeit. Habe ich noch genug Zeit ein Bierchen aus dem Kühlschrank zu holen ohne den Anstoß zu verpassen?

Die Uhr, die Uhr… was man auch macht, ein ständiger Begleiter. Wie aber sieht es wirklich mit dem Begleiter der Uhrzeit aus? Sonst trug man stets eine Armbanduhr um zu wissen, was einem die Stunde geschlagen hat. Aber ist das auch noch heute der Fall?

Bild von Freimut
(Bildquelle: Freimut)

Ich für meinen Fall hatte immer eine Armbanduhr am Handgelenk bis ich meinen Schulabschluss gemacht hatte. Da hatte ich demonstrativ nach der letzten Prüfung die Uhr ausgezogen und gesagt… jetzt bin ich Student und ich lebe auch wie ein Student. Da brauche ich keine Uhr mehr. Und so kam es, dass ich seit dem Moment fast gänzlich auf meine Armbanduhr verzichtet habe. Es gab noch einmal ein Comeback als ich in die Arbeitswelt eingetaucht bin, aber Armbanduhr und ich? Das passt nicht mehr. Und falls es doch mal passen sollte, dann nur mit einer Romain Jerome – die in meinen Augen genialsten Armbanduhren der Welt!

Aber wieso sollte man denn heute auch überhaupt noch eine Armbanduhr tragen? Wenn nicht nur als Statussymbol oder schlichtes Accessoire?! Auf jedem Computer und Laptop springt einem die Uhrzeit entgegen. Jedes Handy und Smartphone zeigt einem die genaue Zeit an. Braucht man da noch wirklich eine Armbanduhr?

Wie schaut es mit Euch aus? Ward oder seid Ihr noch immer Armbanduhr-Träger und Trägerinnen? Wenn nein, wieso? Wenn ja, wieso? Und überhaupt… tragt Ihr eine Armbanduhr am linken oder rechten Handgelenk? Ich für meinen Teil (als Rechtshänder) trug sie damals stets links… und jetzt? Zeigt mir mein iPhone meine runtertickenden Minuten des Lebens an.

(Alex)

Leser Kommentare

  1. FrauSeemann |

    Moin 🙂
    Ich trage aus Jobtechnischen Gründen keine Uhr. Habe mir etliche Gläser kaputt gemacht & es einfach aufgegeben.
    Komme ohne Armbanduhr seit Jahren gut zurecht

  2. JürgenHugo |

    1) naja – bei bestimmten Jobs sollte/darf man keine Uhr tragen. Wenn jemand in einer Werkstatt mit Maschinen arbeitet, dann kann das extrem gefährlich sein – kaputte Gläser sind da noch das wenigste.

    Ich halte das so:

    Zu Hause trage ich NIE eine Uhr, da hängen/stehen um die knapp 10 rum – darunter einige Funkuhren.

    Aber wenn ich weggehe, dann habe ich IMMER eine Uhr um – und zwar „links & locker“, d.h.: vorne am Handgelenk.

    Aber oben das Bildchen: Citizen Eco Drive neben Montblanc Meisterstück? Naja… 😕

    Diese trag ich recht gerne:

    http://uhrforum.de/eigentlich-wollte-ich-mir-nur-doener-holen-dann-tissot-pr300-diver-gekauft-t53062

    Die Bilder sind gut, allerdings stimmt da die Farbe der Lünette nicht: das Segment ist nicht gelb und nicht rot, sondern in einem „warmen Warn-Orange“.

    Die ist extrem gut abzulesen, selbst bei Schummerlicht. Und da ist auch keine japanisches, sondern ein „old School“ Schweizer Quarzwerk drin. Was ich nie tun würde: mir ein „Fake“ umschnallen, so Rolex aus Thailand o.ä….

  3. Bernie |

    Niemand braucht heute noch eine Armbanduhr. Wie Du schon schreibst: Die aktuelle Uhrzeit ist heute immer und überall verfügbar.
    Eine hochwertige Armbanduhr ist aber immer noch ein chickes Accesoir und zumindest bei Männern im Businessbereich das einzig tragbare Schmuckstück. Alles andere (Ohrschmuck, Hals- oder Armkette) gilt als absoluter NoGo.

    Anders sieht es im Outdoorbereich aus (Wandern, Trekking, Bergsteigen). Da kann eine zuverlässige Armbanduhr schon noch sinnvoll sein.
    Bernie

  4. Andreas |

    Ich trage auch seit Jahren schon keine Armbanduhr und vermisse es nicht.

  5. Susanne |

    Klar, eigentlich braucht heute niemand mehr eine Armbanduhr. Wer draußen auf der Straße wissen möchte, wie spät es ist, und weder über ein Handy verfügt noch eine andere Uhr sehen kann, muss nur auf das Armaturenbrett eines parkenden Autos zu schauen, und schon weiß er, wie spät es ist. Trotzdem trage ich immer eine Armbanduhr. Weil ich mich in Vor-Handy-Zeiten daranf gewöhnt habe und weil ich es unpraktisch finde, immer erst das Telefon aus der Tasche zu nesteln, um zu wissen, wie spät es ist.
    Abgesehen davon ist eine Armbanduhr nicht nur für Businessmänner ein schönes Accessoire.

  6. JürgenHugo |

    Äääh, draußen ohne Uhr rumlatschen… – Ohne Handy, DAS geht! :mrgreen:

  7. Sascha |

    Daheim trage ich meist keine Armbanduhr, aber unterwegs sowie auf der Arbeit schon. Klar, auf der Arbeit hab ich die Uhr am PC jederzeit im Blick, außerdem hängen überall Uhren herum, auf dem Telefon steht auch die Uhrzeit usw. Aber wenn ich mit ein paar Kollegen in der Pause raus gehe, dann sind da keine Uhren. Da bliebe dann nur das Handy. Das müsste ich aber erst aus der Hosentasche nehmen, je nach Sonneneinstrahlung noch einen günstigen Blickwinkel finden oder den Kontrast erhöhen etc. Da hab ich viel schneller mal eben auf die Armbanduhr geguckt. Übrigens finde ich es auch dezenter, während eines Termins / Meetings / Gesprächs mal unauffällig auf die Armbanduhr zu linsen, um sich über die aktuelle Uhrzeit zu informieren, als demonstrativ zum Handy zu greifen 😉

  8. Timotime |

    Ich habe früher immer eine Uhr am Handgelenk (ebenfalls links) getragen. Irgendwann ging sie kaputt und seit dem nutze ich eigentlich nur noch mein Handy. Habe bisher nicht vermisst aber in letzter Zeit kurz mit dem Gedanken gespielt mir diese Uhr aus dem Kickstarter Projekt zuzulegen. Die Uhr kann mit Smartphones gekoppelt werden und ermöglicht mit einem Blick auf das Handgelenk den Status abzulesen oder auch anrufe entgegen zu nehmen. Außerdem sah die Uhr im Gegensatz zu vielen ähnlichen Uhren noch relativ schick aus.

    Wer nicht kennt: http://www.maclife.de/panorama/netzwelt/epaper-uhr-mit-iphone-unterstuetzung-stellt-kickstarter-rekord-auf

    Gruß

  9. JürgenHugo |

    „…Irgendwann ging sie kaputt…“ – tja, DAS wär bei mir zwar traurig, würde aber nicht zur Uhrlosigkeit führen. Handys hab ich 2, (Computer)Mäuse hab ich ´ne Menge – aber Uhren hab´ich noch mehr… 😛

  10. Alex |

    Hi FrauSeemann, JürgenHugo, Bernie, Andreas, Susanne, Sascha und Timo

    Hier ist ja mal was los! 😉

    – FrauSeemann, das ist definitiv ein valider Punkt. Je nach Arbeit und Beschäftigung kommt das Tragen einer Armbanduhr definitiv nicht in Betracht. Hatte daran gar nicht gedacht. Vermisst du denn als Frau das Tragen? Ist ja schließlich ein Accessoire und wie man die Frauen so kennt… 😉
    Oder trägst du nur auf der Arbeit keine Uhr, aber in deiner Freizeit?

    – JürgenHugo, links und locker, so wie ich damals. Nur trage ich mittlerweile gar keine Uhr mehr. Weder im Haus, noch aushäusig.

    – Bernie, herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Das sehe ich absolut genauso wie du. Einige müssen einfach eine Uhr anziehen – Businessbereich – da es da schon fast erwartet wird. Aber ansonsten braucht man heutzutage kaum mehr eine Armbanduhr.

    – Andreas, da geht’s dir wohl so wie mir. 🙂

    – Susanne, eine Frau der Vor-Handy-Zeit! 😀 Aber ich verstehe dich. Man ist einfach daran gewöhnt und belässt es einfach dabei. Kann ja auch nicht schaden seine Uhr griffbereit am Handgelenk zu tragen.
    Und zu deinem Zitat: „Abgesehen davon ist eine Armbanduhr nicht nur für Businessmänner ein schönes Accessoire.“ Das habe ich mir glatt so gedacht, bei einer Frau! 😀

    – Sascha, du hast den Luxus und machst Pausen auf der Arbeit?! 😉
    Spaß beiseite und du hast an sich auch recht mit dem „schnellen Blick zur Uhr“, nur hast es auch eeeeetwas übertrieben, mit dem Handy rausnehmen, Sonneneinstrahlung, Kontrast ändern… ich glaube dann hast du einfach das falsche Handy?! 😀 Und was Termine angeht, da sollte einfach stets eine Uhr an der Mauer hängen und gut ist! 😉

    – Timo, auch ein Linksträger. 😀
    Von dem Kickstarter Projekt habe ich noch nichts gehört. Klingt zwar auch etwas nach „zuviel des Guten“ aber dennoch interessant. Danke für den Hinweis und Link. Und wenn du sie denn mal haben solltest, Bescheid geben – Danke.

    Euch allen eine gute Zeit, Alex

  11. Fulanos Worte |

    Ob zeitgemäß oder nicht. Ich trage weiter Armbanduhr. Erstens mag ich Uhren und zweitens kann man darauf viel einfacher die Zeit ablesen, als jedesmal das Handy rauszuholen. Nur im Urlaub nehme ich sie manchmal bewusst ab, um zeitlos zu sein 😉
    Gruß
    Fulano

  12. JürgenHugo |

    Nochmal was zu „…Eine hochwertige Armbanduhr ist aber immer noch ein chickes Accesoir“ – kleines bißchen kommt da aber noch nach: die „Folgekosten“.

    Bei Quarzuhren sind die überschaubar – „um“ 7,- für Batteriewechsel im Abstand von 2, 3 Jahren. Aber bei Automatikuhren der besseren Klasse aller „paar“ Jahre eine Revision. Empfohlen wird so 5 Jahre, bei pfleglicher Behandlung reichen sicher auch 10.

    Das kostet bei Rolex so ab/um 500,-, so man keinen an der Hand hat, der das auch kann (mit „kann“ meine ich nicht nur aufschrauben, das könnte ich auch…) sondern überholen: Werk raus, zerlegen, in Tri reinigen, evtl. Zapfen nachpolieren, neu ölen , einregulieren.

    Wenn man das zu lange „schleifen“ läßt, wird die Uhr meist ungenauer, das ist aber nicht das schlimmste. Wenn sie trockenläuft können Schäden entstehen. Da sind zwar „hoch“syntethische Öle drin, aber ewig halten die auch nicht.

  13. Skatze |

    Noch nie war ich ein Armbanduhrenträger. Einmal hatte ich es ausprobiert, aber ganz schnell wieder gelassen. Diese Form ist heutzutage meiner Meinung nach lediglich ein Accessoire und mir reicht mein Ohrloch vollstens 🙂

    Es genügen die Uhren im Rechner, am Smartphone und an der Decke durch meinen Wecker 😉

  14. Marc |

    Keine Uhr, seit Jahren!
    Vermutlich sogar seitdem ich „ausser Haus“ mit einem Handy (für die Jugend: Das sind die Dinger, mit denen man noch telefonieren konnte. Schwarz-Weiss-Display. Nix Internetz) rumlief?
    Vermisse diese auch nicht… klar, iPhone ist idR immer dabei… während der Arbeit habe ich meistens die PC-Uhr im Blick – oder an der Wand hängt eine Uhr!

  15. mac |

    Ich bin auch eher eine Armbanduhrträger aus Gewohnheit, denn auch ich checke die Uhr mittlerweile reflexmäßig auf dem Handy, als am Arm!

    Aber ich gebe dir Recht, komisch, wie sich unser Alltag ändert? 😉

  16. Sascha |

    @Alex
    Mit der Sonneneinstrahlung habe ich natürlich üüüüüüüberhaupt nicht übertrieben, denn schließlich stehe ich ja auf der Sonnenseite des Lebens, da ist es halt immer extrem hell 😀

  17. Richard |

    Habe so vor 5 Jahren zu letzt ein Armbanduhr getragen! Benutze nur mein Handy bzw. Smartphone!

  18. Tobsen |

    Ich hab mir schon länger keine Uhr mehr ans Handgelenk geschnallt. Einfach auch deshalb, weil sie irgendwie stört. Doch neulich waren ja meine Prüfungen und dafür war eine Armbanduhr wieder Pflicht. Die Handys muss man ja ausschalten und in den Schulzimmern sind ja meistens keine Uhren vorhanden… Zeitlos und so.

    Auch auf der Arbeit brauch ich eigentlich nie eine Uhr. Sitze ja vorm Rechner und am Telefon läuft auch eine Uhr. Und unterwegs hab ich ja noch das Handy. 😉

    Und auf Twitter gibt’s ja zur vollen Stunde immer einen Tweet mit der aktuellen Stundenzeit. 🙂

    Andererseits sind Uhren doch noch modern. Allerdings habe ich es irgendwie verlernt mir die Uhr mal ganz lange am Arm zu halten. Der Reflex, die Uhr wieder abzuziehen ist einfach zu groß.

    Für teure Rolex Uhren hatte ich aber noch nie was übrig. Meine aktuelle Uhr habe ich halt beim Aldi gekauft, da die alten Uhren wieder leer gelaufen sind und doch auch sehr zerkratzt. Naja…

  19. Carsten |

    Ich habe meine Armbanduhr auch nur noch umgelegt wenn ich „außer Haus“ gehen. Ansonsten haengen bei uns im Buero 5 Uhren mit Weltzeiten, mein Rechner hat eine, Das Telefon hat eine, iPad und iPhone eh. Und wenn es Zeit fuer das Mittagessen wird, ist immer ein Kollege da der mich abholt falls ich mal nicht puenktlich bin. 🙂

    Beim Programmieren und Zocken ist die Armbanduhr eh stoerende. Daher nur wenn ich mal außer Haus gehe.

    mfgcb

  20. Fred |

    So, bevor jetzt einer ankommt und schreibt, dass dieser Blogeintrag schon „uralt“ ist – das Thema ist jedenfalls immer noch aktuell.

    Eine gescheite Armbanduhr ist nicht nur im Business/Berufsleben ein Ausdruck von Stil, sondern auch im Alltag bzw. in der Freizeit sinnvoll. Auf eine Uhr am Handgelenk kann ich schneller schauen als auf mein Handy, was ich erst aus der Hosentasche kramen müsste und zudem befindet sich das Handy noch in einer Schutzhülle. Gerade wenn Hektik aufkommt und man auf die Schnelle mal auf die Uhr blicken muss, ist eine Armbanduhr ganz klar im Vorteil. Außerdem steht das Handy nicht in Konkurrenz dazu – wohl eher die „Smart-Watch“, eine Uhr zum Telefonieren.
    Ein weiterer Nachteil beim Handy als Armbanduhr-Ersatz ist die im Vergleich sehr geringe Akkulaufzeit. Was ist, wenn das Handy auf der Straße unterwegs, leer ist? Tja, dumm gelaufen… bleibt nur andere Leute anquatschen. Diese Wahrscheinlichkeit ist bei der Armbanduhr dann doch wesentlich geringer. 😉

  21. Alex |

    Hi Fulano, JürgenHugo, Skatze, Marc, mac, Sascha, Richard, Tobsen, Carsten und Fred

    – Fulano, so ist es richtig. Im Urlaub sollte man zeitlos sein und ansonsten macht wohl jeder so, wie er es für sich am besten findet. Ob mit oder ohne Armbanduhr! 🙂

    – JürgenHugo, man muss sich ja nicht gleich eine Rolex gönnen, wenn man an die Folgekosten denkt. 😉

    – Skatze, ich war in der Schulzeit Armbanduhrträger – ab und an – und ab nächstem Jahr werde ich es wohl wieder werden… 😉

    – Marc, so wie dir geht es wohl einigen anderen auch. Das Handy hat viele andere Accessoires überflüssig gemacht. Mal schauen, ob die Smartwatches dieses wieder wettmachen?

    – mac, ja, das ist wohl der Lauf der Zeit – im wahrsten Sinne des Wortes! 😉

    – Sascha, freut mich sehr zu lesen, dass du auf der Sonnenseite des Lebens wohnt. Ich drücke dir alle Daumen, dass es dabei bleibt!

    – Richard, wie ich schon bei Marc drüber geschrieben hatte: so get es wohl mittlerweile einigen Leuten. Hauptsache man hat den Weg gefunden, der für einen am besten ist – ob nun mit oder auch ohne Armbanduhr.

    – Tobsen, das mit der vollen Stunde auf Twitter, muss man dafür irgendeinem Account folgen? Bin nicht so der typische Twitter-Nutzer… 😉

    – Carsten, so ist es. Ob Rechner, Telefon, an der Mauer, iPad, iPhone… wo sind heutzutage keine Uhrzeiten die einen anstarren?! 😀

    – Fred, herzlich Willkommen und hier kommt dir keiner der meint, dass das ein uralter Artikel ist. Denn auch wenn schon eine zeitlang online, scheint er ja immer noch aktuell und interessant zu sein. Das freut mich. 🙂
    Ich habe nie geschrieben, dass die Armbanduhr nur Nachteile hat. Man findet auch sicherlich mehrere Vorteile. Doch da muss jeder für sich abwägen, was für ihn mehr Sinn macht.

    Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

  22. Herr Hugo |

    „Ob Rechner, Telefon, an der Mauer, iPad, iPhone… wo sind heutzutage keine Uhrzeiten die einen anstarren?!“

    Kannste dir ´n Rechner lässig am Arm baumeln lassen? Das geht noch nicht mal mit einem kleinen iPhone…

    Mit einer gescheiten Uhr schon. 😛

    PS: diese „Smartwatches“ lasse ich natürlich als Uhr nicht gelten, das sind Mißgeburten mit Zeitanzeige.

  23. Alex |

    Hallo Herr Hugo

    Wie immer auch dir ein herzliches Dankeschön für deine Einschätzung und Sichtweise! 😉

  24. masche |

    Taschenuhren jeglicher Art wurden schon vor 100 Jahren als unpraktisch empfunden,
    deshalb wurde die Armbanduhr erfunden. Es ist mir zu umständlich meine Taschenuhr (Handy) herauszukramen um die aktuelle Uhrzeit zu wissen, deshalb trage ich immmer und überall die passende Armbanduhr – teilweise sogar über der Montur mit extra langem Armband.

  25. Alex |

    Hi masche

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de!
    Wo du Recht hast, hast du Recht.
    Danke für deinen interessanten Kommentar.

    Und doch, jedem so wie er es mag! 😉

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