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13th
AUG

Den Nabel der Welt… findet man wo?

Abgelegt unter Um/Fragen

Man spricht vom Nabel der Welt. Und ohne Nabel, respektiv Nabelschnur, wäre kein einziger von uns hier auf diesem Planeten. Der stolze Papa trennt diese meist nach der Geburt des eigenen Kindes.

Doch erst einmal wieder zurück zum Nabel der Welt. Dieses ist die Bezeichnung für mythologische Lokalisierungen des Weltenmittelpunkts. Es gibt aber auch ganz tolle Hechte (und hiermit sind Männer wie Frauen gemeint), die sich selbst für den Nabel der Welt halten und so gerne im Mittelpunkt stehen.

Aber ist es nicht eine verwunderliche Geschichte mit dem Nabel? Jeder Mensch hat einen. Bei jeder Schwangerschaft ist es der erste Kontakt zwischen Ungeborenem und der Mutter. Ja, wir haben ihm an sich unser Leben zu verdanken. Und dann, nach der Entbindung? Die Verbindung wird gekappt und der Nabel gerät in Vergessenheit.

Es gibt Sachen im Leben, die werden gerne überschätzt. Der Nabel hingegen wird in meinen Augen unterschätzt – und das musste jetzt einmal gesagt werden.

Ansonsten bleibt mir nur noch eines zum Abschluss… „Es hat so schön geprickelt in meine Bauchnabel„.

(Alex)

Leser Kommentare

  1. Andersreisender |

    Hmm… interessante Sache. Hab‘ ich bisher noch gar nie so darüber nachgedacht. Wobei ich öfters am „Busen der Natur“ bin als den „Nabel der Welt“ zu suchen. 😉

  2. Thomas |

    Geographisch betrachtet überall… wir leben doch auf einer Kugel 🙂 . Rein emotional gesehen natürlich in Hamburg, der schönsten Stadt der Welt 😉 .

  3. Skatze |

    @Thomas Punkt! 😉

  4. Thomas |

    @Skatze: Jou! 🙂

  5. Fulanos Worte |

    Natürlich Köln.
    Oder wenn man den Inkas glaubt ist es Cuzco. Denn das bedeutet übersetzt NAbel der Welt.
    Gruß
    Fulano

  6. Thomas |

    Inkas? Ich kenn nur Ikea 🙂 Und andere Frage…. wer ist eigentlich dieser „Köln“ 😀 …. bin schon weg

  7. Peter Heck |

    der Mariannengraben als der Tiefste Punkt der Erde!

  8. Alex |

    Eigentlich müsste ich hier nur dem Thomas einmal freundschaftlich auf den Deckel hauen. Wer ist denn eigentlich dieser „Köln“? Pfff…

    Wie auch immer…

    – Andersreisender, tja… der gute alte Nabel. Ohne ihn gäbe es uns gar nicht. Dennoch lässt man den armen links liegen. 😉

    – Thomas und Skatze, Ihr beiden reicht Euch wohl die Hand als Hamburger! Und wer weiss, wer weiss… vielleicht bin auch ich die nächsten Monate einmal im Venedig des Nordens anzutreffen.

    – Fulano, warst du schon in Cuzco? Und zu Köln… muss wegen mir noch nicht einmal der Nabel der Welt sein, erstklassig würde mir für’s erste einmal genügen, ehe man mal wieder die Champions League stürmt! 😀

    – Peter, herzlich Willkommen auf offenesblog.de. Und der tiefste Punkt der Erde ist der Mariannengraben?

    Und an Euch alle… vernachlässigt Euren Nabel nicht. Wir haben – neben anderem – auch ihm unser Leben zu verdanken. So!

    Angenehmen Abend, Alex

  9. Fulanos Worte |

    Jo, da war ich mal. Wirklich nett, aber ob es wirklich der Nabel der Welt ist, wage ich anzuzweifeln.
    Und mit Köln gebe ich Dir recht.
    Gruß
    Fulano

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