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2nd
JAN

Eine saubere Sache – Kloverhaltensregeln für klein und groß

Abgelegt unter Tipps&Tricks

Ein neues Jahr ist meist auch mit guten Vorsätzen verbunden.
Man will wieder regelmäßiger Sport treiben. Sich gesünder ernähren. Die Kilos sollen purzeln oder auch mehr Zeit für Freunde und Familie gefunden werden.

Ich gebe mit diesem Artikel alldenjenigen einen guten Vorsatz mit auf den Weg, die sich bislang auf der Toilette nicht so verhalten haben, wie es unsere Kinder bereits ab dem Kindergarten lernen:

Toilette

Und wer auch nach dieser bildlichen Vorlage immer noch nicht so richtig weiß, wie man sich auf dem Klo zu verhalten hat – hier gibt es dann auch noch einmal schriftlich die Verhaltensregeln:

– Zuerst einmal setzt man sich auf das Klo. Selbstverständlich vorher den Klodeckel nach oben. Und auch wenn die Männer der Meinung sind, dass sie das Geschäft von Natur aus auch im Stehen verrichten können – bitte setzen!
– Nach getaner Arbeit greift man nach dem Klopapier und macht sauber, was sauber zu machen ist.
– Die Spülung wird getätigt und ein kleiner Blick in das Klo sollte anschließend noch folgen.
– Bereitet einem dieser Blick immer noch keine saubere Aussicht, greift man nach der Klobürste und schrubbt.
– Alles sauber, dann kann man für den Nachfolger wieder den Klodeckel runterklappen.
– Jetzt noch hygienisch sein und sich die Hände waschen – mit Seife!

Das war es dann auch schon und die elementaren Verhaltensregeln beim Toilettengang wären mit dieser Anleitung eingehalten.

Und wenn ich in der Überschrift von „klein und groß“ spreche, so muss man doch leider immer wieder feststellen, dass vor allem die Erwachsenen nach einer gewissen Zeit es zu vergessen scheinen, wie man sich ordentlich auf dem Klo benimmt. Schade, sind es doch nur ein paar wenige Handgriffe und eine Portion gesunder Menschenverstand und Respekt vor seinen Mitmenschen, die hier auf der Strecke bleiben.

Somit, ob nun groß oder klein… startet sauber ins Neue Jahr!

(Alex)

Leser Kommentare

  1. JürgenHugo |

    Wenn ich ein kleines Geschäftchen mache, dann STEHE ich vor dem Topf. Das war so, das ist so, das bleibt so. Bißchen zielen sollte man ja können – und wenn doch ein Tröpfchen, das kann man wegputzen.

    So. :mrgreen:

  2. Carsten |

    Den Kindern bringt man es bei, aber selber dran halten tun sich die wenigsten. Hugo: Setzen, sechs!

  3. JürgenHugo |

    Ich habe das noch nie einem Kind beigebracht… 😕

  4. Richard |

    Ahaha….. Alex echt! So ein lustiges Thema! Aber auch irgendwie sehr wichtig!

    Gruß
    Richard

  5. Alex |

    Hi JürgenHugo, Carsten und Richard

    – JürgenHugo, auf deinem Klo darfst du sitzen und stehen wie du magst. Bei mir zu Besuch, hätten wir vermutlich Probleme miteinander! 😀
    Denn auch wenn man noch so gut zielt, Spritzer finden bei den Stehpinklern immer den Weg aus der Kloschüssel. 🙁

    – Carsten, so ist es. Den Kindern es mit auf den Weg geben als Erziehungsmaßnahme aber selbst muss man es ja nicht so eng sehen! 😉

    – Richard, das Thema ist zwar an sich auf lustig gemacht, aber dennoch Ernst. Denn wie oft steht man vor einem Klo und denkt: Nee, ne. Und dann muss man erst einmal – im wahrsten Sinne des Wortes – die Scheiße vom Vorgänger wegmachen? Wasser ziehen. Putzen und Schrubben – ehe man sich dann selbst endlich mal in Ruhe auf den Lokus setzen kann? :-/

    Euch allen einen sauberen Start ins Jahr 2013!

  6. Dennis |

    Hi Alex das mit dem Händewaschen versteht sich normalerweise von alleine. Also das hoffe ich zumindest. Es ist aber wieder die große Frage „hinsetzen oder nicht beim pinkeln“. Die einen mögen das gar nicht und die anderen machen das halt weil sonst die Frau rumschimpft. Ich finde im stehen pinkeln auch in Ordnung allerdings habe ich mir das nun abgewohnt wegen dem lästigen putzen.

  7. Marc |

    Echte Männer sitzen (und lesen Blogs)…!

  8. JürgenHugo |

    Ich will euch mal was sagen: 1991, da war ich in Polen „irgendwo im Nirgendwo“ auf einem Bauernhof.

    Wenn einer von euch DAS Klo gesehen hätte, er wäre schreiend davon gerannt! 👿

    Das Häuschen stand iwo auf der Wiese, weit vom Haus „wech“. Wenn die Grube voll war, dann haben sie es versetzt und einen neue gegraben. Mitten in den Wald zu sch***** wäre hygienischer gewesen.

    Ich bin ins nächtse Dorf gefahren, da war eine Kneipe, die hatten wenigstens ein Klo mir Wasserspülung.

    SOwas ist ein Kloproblem, da kommt „stehen oder sitzen“ bzw. „wie wasche ich mir die Hände“ erst laaaange nachher… 😆

  9. Alex |

    Hi Dennis, Marc und JürgenHugo

    – Dennis, ja das Händewaschen wäre für die Mitmenschen sehr angebracht, öffnen sie anschließend mit der gleichen Klinke die Toilettentür wie man eben selbst. Im pinkeln stehend oder sitzend… das ist Ansichtssache und man kann sicherlich beide Lager verstehen. Wenn ein Lokus an der Mauer hängt, pinkele ich gerne im Stehen rein. Ansonsten setze ich mich.

    – Marc, so ist es! Mehr habe ich dazu nicht zu sagen! 😀

    – JürgenHugo, danke für eine neue Anekdote von dir. Immer wieder interessant deine Kommentare und ich bin gespannt, was 2013 noch so kommen wird! 🙂

    Euch allen morgen einen sauberen Start in die Woche!

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