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20th
JUN

Mit GoPro Kamera auf weißem Hai gelandet

Abgelegt unter Videos

Ich weiss nicht wie es Euch geht, aber ich bin definitiv eher ein Landmensch als eine Wasserratte oder ein Herr der Lüfte. Wenn ich im Flugzeug unterwegs bin, bin ich stets froh, wenn ich wieder festen Boden unter den Füßen habe. Wenn ich im Wasser bin, dann lieber unter der Dusche oder in der Wanne als im See oder Meer.

Letzteres hat bei mir sicherlich damit zu tun, dass mir damals im jungen Alter zu früh der Weiße Hai über die Mattscheibe geschwommen ist. Und genau um diese Bestie – dem weißen Hai – geht es heute und in folgendem Youtube-Video, welches bereits über 21 Millionen Mal aufgerufen wurde.


(Quelle: Youtube)

Hier zu sehen ist ein junger Kerl, der – nach Verabschiedung eines Kumpels und einer Freundin – sich in einem Hafen bei Sydney von einer Klippe ins Wasser stürzt. Soweit, so gut und bis dahin auch noch nichts passiert. Jedoch macht er gleich nach dem Eintauchen Bekanntschaft mit einem weißen Hai. Auch nicht wirklich verwunderlich, wenn man weiss, dass sich in Australien viele Haie im Meer rumtummeln.

Jedenfalls hat der junge Bursche eine GoPro Kamera am Kopf, die uns diese Schrecksekunden festhält. Und dank dieser sind wir mittendrin statt nur dabei! Ich persönlich hätte entweder einen Herzkasper bekommen oder mir regelrecht in die Badehose gemacht. Doch was soll man in solchen Situationen unbedingt vermeiden? Panik und wie wild mit den Armen rudern. Und was macht der Australier hier im Video? Richtig, er schwimmt wie verrückt vom Hai weg in Richtung rettendes Ufer, taucht noch einmal kurz unter um zu sehen ob die Luft rein ist und…

… um es mit den letzten Worten des Videos abzuschließen: HOLY SHIT!

(Alex)

Leser Kommentare

  1. Timotime |

    Hey Ho,

    hab das Videos schon mehrmals gesehen und bin mir immer noch nicht sicher, ob es nicht ein Fake ist (bzw. Werbung für GoPro).
    Aber beim ersten mal schauen habe ich mich auch ECHT unwöhl gefühlt. Ich war richtig angespannt 😀
    Das ist das Horrorszenario schlechthin.

    Wobei es ja auch Menschen gibt die behaupten, dass wir alle zu viel „Der weiße Hai“ gesehen haben und diese „Bestien“ in Wirklichkeit gar nicht sooooo schlimm sind.

    Ausprobieren will ichs nicht 🙂

  2. Herr Hugo |

    Kann Herr Hugo schwimmem? Er hat es (erst mit 17) gelernt und würde wohl nicht gleich ersaufen.

    Er hat aber auch in seinem Leben erst einen kennengelernt, der noch langsamer schwamm – und der war herzkrank…

    Strand: ist nicht, da ist kein Schatten.

    Ich meine, ich bin in „den 90-ern“ in Polen zuletzt geschwommen – aber nur ein kleines Stück, um zu beweisen, das ichs kann.

    Dafür habe ich „um 2000“ die Leute bei einer Bootsfahrt (mittelgroßes Ruderboot mit dickaltem Außenborder) auf einem masurischen See verblüfft – ich habe meinen Arm mit Uhr bei voller Fahrt ins Wasser gehalten.

    „Die Uhr,die Uhr, deine Uhr!!!“

    haben sie auf polnisch gerufen.

    „Ääääh.“

    hat Herr Hugo gemeint und den Arm noch etwas tiefer gesenkt.

    Passiert ist natürlich nix – wenn eine Taucheruhr das nicht aushält, dann ist die nix genaues – es war aber schon eine gescheite.

  3. Stephan |

    Tja, kommt davon, wenn man eine Absperrung umgeht.
    Das mit der vollen Badehose wäre in so einem Fall aber doch vielleicht eine gute Sepia-Taktik 😉 .
    Ich selbst würde es aber auch nicht darauf ankommen lasse.

  4. Volkswagen Video: Eyes on the road - offenesblog.de |

    […] « Mit GoPro Kamera auf weißem Hai gelandet […]

  5. Alex |

    Hi Timo, Herr Hugo und Stephan

    – Timo, angespannt und unwohl beschreibt es recht gut! 🙂
    Und falls es ein Fake sein sollte… man findet echt keine Anzeichen.
    Ausprobieren würde auch ich es nicht wollen. Noch nicht mal in einem Käfig.

    – Herr Hugo, danke mal wieder für eine deiner Anekdoten. Immer wieder Willkommen!

    – Stephan, die Absperrung wird sicherlich nicht zum Spaß da sein. Tja, jetzt weiß er’s, der gute Mann! 😀

    Euch 3en einen haifreien Dienstag.

  6. Herr Hugo |

    Noch was zu der Anekdote: in dem Boot waren bestimmt fast 10 Leute – davon konnten nur max. ~ 4/5 schwimmen. In Polen gabs Schwimmunterricht nur, wenn ein Schwimmbad in Schulnähe war.

    Die anderem mußten eine dicke Schwimmweste tragen, hat der Bootsführer extra drauf geachtet. Mir wurde aber ohne Weiteres der geübte Schwimmer abgenommen, grins.

    Na, es war schon ein Stückchen zum Ufer, aber iwi hätte ich es schon geschafft. Brauchte ich aber nicht, das Boot ist heil wieder zurück.

  7. Richard |

    Ich bin mir sehr sicher, dass das ein Fake ist! Nach sowas kann man einfach nicht lachen, habt Ihr gesehen? Der hat gleich gelacht! Man kann heutzutage auch Fakes mit wesentlich besseren Qualität machen…

    LG Richard

  8. Marc |

    Holy Shit – das trifft es ganz gut 🙂

  9. Alex |

    Hi Herr Hugo, Richard und Marc

    – Herr Hugo, danke für das Abrunden deiner Geschichte! 😀

    – Richard, bin gespannt ob es mal rauskommen wird, ob nun wirklich oder Fälschung.

    – Marc, ja – auf den Punkt gebracht! 😀

    Euch allen eine haifreie Woche!

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