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8th
SEP

Die Evolution meines Wassers – Teil 2

Abgelegt unter Erfahrungsberichte

Im Mai 2012 beschrieb ich hier auf offenesblog.de bereits einmal die Evolution meines Wassers. Es handelte über die Entwicklung meines täglichen Begleiters durch den Arbeitstag: die Trinkflasche.

So begann ich mit der Plastikflasche, wechselte nach ein paar Jahren zur Glasflasche und landete erneut zwei Jahre später bei der Thermoskanne aus Edelstahl. Im drüber verlinkten Artikel findet man bei Interesse eine Auflistung meiner gefundenen Vor- und Nachteile bei der Plastik-, Glasflasche und der Thermoskanne.

So sah die Evolution damals bildlich aus:

Plastikflasche - Glasflasche - Thermoskanne

Heute, erneut zwei Jahre später, hat sich wieder etwas in dieser Hinsicht getan. Denn nicht mehr die Edelstahl-Thermoskanne ist mein täglicher Begleiter, sondern Emil die Flasche. Und nein, ich habe meiner neuen Trinkflasche keinen Namen verpasst – die heißt tatsächlich so.

Eigentlich war ich nur auf der Suche nach einer Art Schutz für eine Glasflasche, doch Emil die Flasche bescherte mir das Rundum-sorglos-Paket.

Zur Anatomie der Flasche findet man folgende Auflistung auf emil-die-flasche.com:
– Stoffaussenhülle (OEKO-TEX® Standard 100)
– Wattierung
– Stoffinnenhülle (OEKO-TEX® Standard 100)
– Stabiler, Thermo-isolierender Becher
und zu guter Letzte die Glasflasche selbst.

Als Foto habe ich Euch Emil die Flasche ebenfalls in all seinen Bestandteilen festgehalten. Hier auf dem Foto zu sehen: der Verschluss, die Glasflasche, der Thermobecher und die Stoffhülle.

Emil die Flasche - Anatomie

Die Vorteile von Emil die Flasche sind auf deren Seite aufgeführt, welche ich hiermit zitiere:

absolut geschmacksneutral und hygienisch
durchsichtig und kratzfest
frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Bisphenol A oder Acetaldehyd
bis 60°C befüllbar und spülmaschinengeeignet
auch für Tee, Saft oder Milch geeignet
recyclebar und umweltfreundlich

Die Flaschen gibt es mit 0,3l, 0,4l wie auch 0,6l in drei verschiedenen Größen. Ebenfalls erhältlich als Babyflasche mit 250ml inklusive Sauger. Da es sich auch hier um eine stabile Glasflasche handelt, ist Emil die Flasche für mich sicherlich eine der gesündesten Trinkflaschen für Kleinkinder und Babys auf dem Markt.

Die Müllvermeidung war der Ursprungsgedanke bei Emil die Flasche, des weiteren wird sie ausschließlich im europäischen Raum produziert. Zudem gibt es jährlich neue Kollektionen, damit man seine Flasche schön einpacken kann. Egal ob für Kleinkinder, zum Sport oder für ältere Mitmenschen. Bei den Außenhüllen ist für jeden etwas dabei.

Ich persönlich habe mich für die wohl unauffälligste Variante entschieden. Schlicht, schwarz und sportlich.

Emil die Flasche

Mein Fazit
Mich hat Emil die Flasche überzeugt und ich bin froh, dass ich nun wieder bei der Glasflasche angelangt bin. Für mich die einzig wahre und alternativlose Flasche zu Plastik, Alu und Edelstahl. Nun ist meine Glasflasche sicher verpackt, falls es beim Transport im Auto doch einmal krachen sollte. Schließlich war das damals der Hauptgrund, weshalb ich von der Glasflasche weg wollte. Ja, die 0,6 Literflasche könnte für meinen persönlichen Gebrauch ruhig ein wenig mehr Fassungsvermögen haben, aber Gesundheit geht vor. Des weiteren ist die Trageschlaufe verdammt praktisch.

Ich für meinen Teil, könnte mir vorstellen, dass meine Evolution des Wassers hiermit zu Ende ist. Schließlich bin ich endlich wieder bei der Glasflasche angekommen und sicher verpackt ist sie auch noch.

Und wie bereits beim ersten Teil, meine abschließende Frage an Euch: Wie und mit was trinkt Ihr Euch denn durch den Arbeitstag?

(Alex)

Leser Kommentare

  1. Herr Hugo |

    „Wie und mit was trinkt Ihr Euch denn durch den (Arbeits)Tag?“

    1) Kaffee – (mit dem Mund) aus eienr schwarzen, 8-eckigen tasse mit max. 310 ml Fassungsvermögen (dann ist sie aber proppevoll, deswegen kommt etwas weniger hinein), Kondensmilch, 3 Stücke Zucker

    2) „Nor-Fanta“ bzw. Surf, so heißt die bei der Norma. Ein oder 2 Flaschen sind immer im Kühlschrank – Kognak braucht Zimmertemp, Fanta muß KALT sein.

    Hin zum Kühlschrank, Flasche raus, großen Schluck, Flasche wieder rein.

    3) Mann – 0,6 Liter, lohnt doch garnicht mitzunehmen. kannst du nicht mehr tragen, grins? 😆

  2. Mario |

    Ich persönlich trinke am liebsten Wasser aus Glasflaschen. Schmeckt einfach besser, ist gesünder und … ja, besser halt.

    Aufgrund dessen, dass wir aufgrund meiner Erkrankung nicht mobil sind und meine Frau das alles per Bus und Bahn ranschleppen muss, gibts aber Wasser aus PET-Flaschen.

    Und um uns Wasser liefern zu lassen sind wir dann doch zu geizig 😉

    Ps. Mit 0,6 ltr würde ich auch mal grad 1-2 Std. reichen^^

  3. Herr Hugo |

    „Und um uns Wasser liefern zu lassen sind wir dann doch zu geizig“ – ja, das bin ich auch – ich liefere selber.

    Letztens bin ich mit einem stabilen Wägelchen (Hab ich mal beim Maumarkt gekauft) zur Norma – die ist nahe, nur 250 m. Ohne Einkaufswagen gleich rein und das Wägelchen vollgepackt – 9 x 6 x 1,5 l paßten gut drauf.

    Dann mußte ich nur noch die 250 m nach Hause schieben – ein 6-Pack in die Wohnung, die anderen in den Keller. Das langt eine Weile. Beim nächstenmal mache ich das wieder so – besser, als dauernd paar Flaschen heimzutragen.

    Hier bei mir langen für die Mobilität die Füße – alle nötigen Geschäfte, Post, Apotheke, Bahnhof etc. kann ich lockerst zu Fuß erreichen.

    Nur für einiges müßte ich in die Stadt rein oder außerhalb – aber die Bushaltestelle ist nahe…

    Für „um einen neuen Comp zu kaufen“ gäbe es sogar jede Stunde einen Bus, der bis fast vor die Tür vom Saturn fährt. Aber das habe ich beim Neukauf lieber gelassen – konfigurieren kann man da nix…

  4. Mario |

    Bis vor einiger Zeit hatten wir hier auch noch ein Geschäft. Der hat aber Insolvenz angemeldet und ist nun dicht. Nun hoffen hier alle, dass wieder ein Lebensmitteldealer reinkommt. Gerüchte sagen, es käme ein EDEKA. Dann wirds hier auch wieder einfacher und vor allem nicht so zeitaufwendig, einzukaufen.

  5. Marc |

    Ich lese die ganze Zeit Gasflasche und überlege schon ob du Helium konsumierst.
    Was sich mir noch nicht erschliesst: Wie füllst du das Ding? Mit der Hand, schon klar… aber umfüllen von, aus…???

  6. Alex |

    Hi Herr Hugo, Mario und Marc

    – Herr Hugo, danke für deine schriftlichen Ausführungen. Gerne hätte ich den Emil auch in 0,75 oder 1,0 Liter genommen aber man muss nun einmal das nehmen was da ist! 🙂

    – Mario, ja, Glas ist halt einfach die beste Flaschenvariante. Und zur 0,6l-Größe, siehe meine Antwort drüber. Für den Rest, drücke ich dir und Euch feste die Daumen, damit das mit EDEKA oder ähnlichem klappen wird.

    – Marc, da hatte ich doch glatt nach deinem Kommentar erst einmal nach Gasflasche gesucht, jedoch fand ich Gott sei Dank keinen Schreibfehler, puh! Und wie ich das Ding fülle?
    Verschluss auf, Glasflasche festhalten, von anderer Flasche umfüllen, zudrehen – fertig!

    Guten Durst Euch allen.

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