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Gesundheit/Medizin

Vor drei Wochen habe ich eine Gesundheits-Serie gestartet, die sich dem Thema „Psychosomatische Erkrankungen“ widmet. Angefangen hatte es mit dem Artikel Stress im Beruf und psychosomatische Erkrankungen. Zehn Tage später folgte Psychosomatische Erkrankungen: Was tun? Heute gibt es zum Abschluss die virtuelle Begleitung zum Psychologen, wie auch eine abschließende Übung gegen psychosomatische Erkrankungen, die sogenannte Progressive Muskelentspannung.

Wenn körperliche Gründe ausgeschlossen wurden und man sich im Klaren ist, dass die Ursache für seine Krankheit psychischer Natur ist, hat man bereits einen großen Schritt gemacht. Allerdings zögern in dem Moment viele vor dem nächsten, wichtigen Schritt. Dem Gang zum Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten oder Psychomotoriker.

Einigen mag es unangenehm oder sogar peinlich sein, sich auf die berühmte „Couch“ zu legen. Deshalb sollte man zuerst einmal zu seinem Hausarzt, dem Arzt des Vertrauens gehen. Er kennt seine Patienten am Besten und weiß auch welche Therapiemethode am Besten geeignet sein sollte. Der Hausarzt wird einen somit gut beraten und einem auch genau sagen können, welchen psychischen Halt man benötigt. Für einige ist der Psychiater der richtige Ansprechpartner, andere brauchen eher einen Psychologen oder Psychotherapeuten um Vergangenes zu bewältigen, oder man begibt sich zum Psychomotoriker.

Hier nun zum Abrunden die angesprochene Entspannungs- und Atmungsübung gegen psychosomatische/psychogene Erkrankungen:

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