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8th
MAI

Nacken und Halswirbelsäule (HWS) knacken – Ursachen, Folgen und Entgegenwirken

Abgelegt unter Gesundheit/Medizin

Ich denke, dass jeder von Euch das Knacken der Fingergelenke kennt. Aber neben diesen, gibt es auch Menschen die mit dem Nacken knacken. Oder noch schlimmer, den Nacken knacken lassen oder sich auch vom Chiropraktiker die Halwirbelsäule einrenken lassen. An für sich aus genau dem selben Grund wie bei den Fingern. Man fühlt sich verspannt und verkrampft, der Nacken ist steif und blockiert und durch die links-rechts Bewegungen des Halses und Nackens fühlt man sich wieder entspannter und frei.

Doch aufgepasst!
Wenn man nur daran denkt, welche Nervenstränge und Blutbahnen im Nacken vom und zur Hirnregion laufen, müsste einem schon klar sein, dass dies weitreichendere und gefährlichere Folgen nach sich ziehen kann, als das des dann doch eher harmloseren Knacken der Finger. Und mit folgendem Artikel will ich dann auch auf die Ursachen, Folgen und dem Entgegenwirken des Nackenknackens eingehen.

Die Ursachen
Was den Ursprung des Nackenknackens angeht, so gibt es doch einige. Es kann aus einer Langweile heraus angefangen haben, hat sich dann aber über die Zeit zu einer schlechten Gewohnheit entwickelt. Die häufigsten Gründe sind aber meist eine schwache Nackenmuskulatur, Stress, die Psyche und Mangel an Bewegung.
Der Mensch sollte neben der eventuellen Bürotätigkeit stets einen Ausgleich haben. Sei es zur Stärkung der Muskulatur, der Fitness oder Ausdauer. Dies kann man alles zuhause angehen. Sei es durch Krafttraining oder auch 2-3x wöchentlich um den Block, im Wald oder auf dem Laufband joggen. So stärkt und lockert man die Muskulatur. Diese ist somit weniger ver- und angespannt und es kommt seltener zu Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS).
Aber auch Stress und die daraus leidende Psyche kann hier eine Rolle spielen. Hat man Stress (ob Arbeit, privat oder psychisch), so verkrampft der Mensch, Körper und die Seele. Die Folge ist eine falsche Haltung, die wiederrum Verspannungen und Blockaden hervorruft.
Und wieder einmal sind beste Voraussetzungen geschaffen, dass sich der Nacken und die gesamte Rückenmuskulatur verspannt und blockiert. Genau dies gilt es zu vermeiden.

Die Folgen
Ist die Halwirbelsäule, die Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur erst einmal verspannt und blockiert, resultieren daraus meist Kopfschmerzen. Durch das Knacken überdehnen sich nämlich die Bänder und selbst die Arteria vertebralis (im Halswirbelbereich 1 bis 6). Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass dort alle wichtigen Nervenstränge und Blutbahnen verlaufen, müsste einem spätestens jetzt klar sein, dass das Nacken knacken dringendst unterbunden werden sollte.
Wie illustrierte mir einst ein Allgemeinmediziner vor einem guten Jahrzehnt die Folgen des Nackenknackens:

Das ist so wie wenn man auf dem Fahrrad fährt und eine Vollbremsung macht. Man kann normal bremsen, oder aber auch gut über die Steine driften und bremsen. Nur geht hier dann irgendwann einmal der Schlau kaputt„.

Und wenn sich ein Dauer-Knacken des Nackens im alltäglichen Leben eingestellt hat, kann (muss es aber nicht) es sogar zur einer Dissektion der Arteria vertebralis kommen, welches einen Schlaganfall zur Folge hätte. Dies ist natürlich von vielen Elementen abhängig, wie zum Beispiel die Schwere und Häufigkeit des Knackens. Ob die Person raucht und wie alt sie ist, da auch die Arterien in einem entsprechenden Zustand sind.

Bild von ConstructionDealMkting

Der Teufelskreis
Hat man jedoch einmal mit dem Knacken angefangen so rutscht man schnell in einen Teufelskreis hinein. Ist man nämlich erst einmal verspannt und blockiert, so bringt das Knacken eine Linderung mit sich, welches der Patient in dem Fall als angenehm empfindet. Jedoch kommt dann später die Verspannung und Blockierung umso heftiger zurück. (Spannungs-)Kopfschmerzen sind die Folge und man will erneut mit dem Knacken für Linderung sorgen. Schon steckt man im Teufelskreis fest und es artet zu einer Art Sucht aus.

Das Entgegenwirken
Damit es gar nicht erst zum Nacken knacken kommt, kann man einiges tun. Zuerst einmal sollte man tunlich Stress reduzieren oder gar vermeiden. Dies ist allerdings einfacher gesagt als getan und auch nicht immer gänzlich vermeidbar. Hat man sich erst einmal Stress aufgeladen und wirkt sich dieses auf die Muskulatur aus, können Massage, ein Kirschkernkissen oder Sport helfen. Bei der Massage wird die betroffene Muskulatur wieder gelockert und Blockaden werden gelöst. Das gute alter Kirschkernkissen, oder auch Wärme allgemein, kann Verspannungen lindern. Und Sport, vor allem das Laufen und Joggen, bringt den ganzen Organismus wieder in Schwung. Die Blutzirkulation wird stimuliert, die Muskeln werden gelockert und man fühlt sich vitaler. Aber auch die Nackenmuskulatur selbst kann gezielt mit Übungen trainiert und gestärkt werden.

Zum Abschluss kann ich nur jedem der mit dem Nacken knackt ans Herz legen, so schnell wie möglich damit aufzuhören. Bei mir gelang dies vor Jahren (30. Mai 2010) von einem Tag auf den anderen. Klar, muss man erst einmal die Gewohnheit ablegen und man ertappt sich immer wieder, dass man kurz vor dem Knacken steht. Doch nimmt dieses Verlangen von Tag zu Tag ab. Auch wird man am Anfang erst einmal mit Kopfschmerzen zu kämpfen haben, jedoch wird auch dies stetig besser. Es gibt somit wie bei jeder Sucht anfängliche Hürden zu nehmen. Doch sind diese erst einmal gemeistert, wird sich die Gesundheit und der Körper erholen und dankbar sein.

(Bild von ConstructionDealMkting)

(Alex)

Leser Kommentare

  1. Alex |

    Hi Aaron

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Zuerst einmal schade, dass auch du knackst, aber was ich mir schon seit Jahren abgewöhnt habe, solltest auch du hinbekommen. Du brauchst jedoch eisernen Willen, vor allem zu Beginn.
    Was das Rauchen angeht, das würde ich unabhängig aufgeben, da dies – ob Knacken oder nicht – die Blutgefäße beeinträchtigt.
    Entspannung, Sport, wärmen, Massage… all dies tut sicherlich gut. Aber es ist vor allem die Gewohnheit, von der du dich befreien musst.
    Lies dir neben dem Artikel auch die Kommentare hier durch, davon gibt es ja sicherlich etliche und vielleicht kannst du noch das ein oder andere für dich davon rausziehen.
    Falls ich dir sonst irgendwie zur Seite stehen kann, lasse es mich wissen.

    Drücke dir alle Daumen!!!

  2. Lars |

    Danke für den Eintrag.

    Ich knacke seit 10 Jahren, weil mein Nacken immer blockiert.

    Hat bei mir Stress bedingt angefangen. Obwohl ich viel Sport mache, bringt mir nur das knacken Linderung.

    Dachte ich zumindest bisher!

    Ich wusste nicht welchen Schaden ich damit anrichte.

    Mein Nacken wird es dir in vielen Jahren danken :)

  3. Alex |

    Hi Lars

    Na das will ich doch hoffen. Deinem Nacken eine gute Erholung und ich hoffe, dass du vom Knacken wegkommst.

    Drücke dir alle Daumen und bei Fragen, nur zu! Alles Gute!

  4. PP |

    Hi
    Ich habe gespannt wure Beiträge gelesen hnd mich würde wundernehmen, was da ganz genau gemeint ist mir nachhelfen bzw ruckartige Bewegungen? Also ich halte mir jeweils die Schulter bzw den Nacken/Schulter Muskel und dann knackt es (aber eher in der Schulterregion und unter dem Nacken- nicht oben beim Nackenwirbel). Ist das auch gefährlich? Meint Ihr genau das?
    Und die, die dadurch eine Dissektion eritten: kamen diese Symptome dann sofort oder kann es sein, dass dies erst Tage oder Wochen danach auftritt?
    Danke für eine Antwort.

  5. Alex |

    Hi PP

    Mit nachhelfen und ruckartige Bewegungen sind solche gemeint, wo man zum Beispiel den Kopf mit Hilfe von der Hand ruckartig zieht, damit es knackt. Dies ist nämlich anders, als wenn es von alleine knackt.
    Was die Symptome angeht, da muss ich leider passen – da ich solche Gott sei Dank selbst nicht hatte und auch keine Auskunft geben kann, da ich kein Arzt bin.

    Hoffe dennoch geholfen zu haben und wünsche alles Gute!

  6. Andreas |

    Hallo Leute,
    Wahnsinn wie viele das Problem haben. „Schön“ zu wissen das es einem nicht alleine so geht, wobei es mir für jeden einzelnen leid tut.
    Ich knacke auch schon seit Jahren mit dem Nacken und denke mir so langsam wird es Zeit etwas dagegen zu tuen.
    Wie schwer es fällt nicht zu knacken brauch ich hier ja keinem zu erzählen.
    Schön wäre es wenn die Ärzte es auch so sehen würden und einen ernst nehmen würden.
    Mir hat mal ein Osteopath das „Nacken-knacken“ sehr gut erklärt.
    Geschafft es sein zu lassen habe ich jedoch immernoch nicht.
    Heute ist Tag 3 an dem ich es durchhalte aber es bestimmt meinen Tag.
    Da stelle ich mir die Frage ob man den wenigstens ein paar leichte Dehnungen des Nackens, ohne die Hilfe von Händen, langsam machen darf ohne das es knackt.
    Und noch eine Frage die ich hier noch nicht gelesen hab. Welche Kissen kommen den bei euch so zum Einsatz.
    :)

  7. Mo |

    Ich habe seit über 15 Jahren extreme Nacken/Hals-Schmerzen. Kein Arzt konnte mir bisher helfen. Ich muss wie beschrieben das „knacken“ gewollt herbeiführen und wie beschrieben wird es dann nach Std. schlimmer. Es gibt Tage wo es erträglicher ist, jedoch sind die Schmerzen immer vorhande. Was kann ich genau tun, dass endlich loszuwerden? Sport mache ich, ich bewege mich viel und wärme und son quatsch hilft auch nicht.

    LG

  8. Oli |

    Hallo in die Runde.
    Zunächst einmal finde ich die ganzen Kommentare hier sehr hilfreich.
    Auch ich, knacke seit nun mehr als 30 Jahren.
    Angefangen beziehungsweise beigebracht hat mir das sogar ein Arzt. als ich damals im jugendlichen Alter beim Sport (Wasser-Skifahren) Des Öfteren heftige Kopfschmerzen bekam bin ich zur Abklärung zu einem Neurologen überwiesen worden.
    Der stellte fest: es muss durch eine Blockade der HWS kommen, und nahm mein Kopf heftig in seine Hände und drehte ihn Stark und ruckartig links und nach rechts bis es jeweils knackte.
    ( dann fragte er mich: und? Geht es Ihnen jetzt besser? Jetzt läuft es ab und sie fühlen sich jetzt wohl oder? ) ja in der Tat.
    Ich besuchte diesen Arzt noch ein paar Mal wenn es wieder so heftig verspannt war…bis der Arzt zu mir meinte: sie brauchen übrigens nicht jedes Mal in meine Praxis zu kommen, Sie können sich den Kopf beziehungsweise die HWS auch selber einrenken… ( ich müsste mir keine Sorgen machen, man selber hätte auch gar nicht genügend Kraft um sich das Genick zu brechen lächelte er)
    Auf jeden Fall ist das heute genau 30 Jahre her… Und es wurde zu einer Angewohnheit und einer sucht seitdem täglich die HWS knacken zu lassen.
    Es knackt bei mir schon sehr leicht, bei kleinsten Kopf Drehbewegungen wie zum Beispiel nachts wenn ich mich im Bett von einer auf der anderen Seite liege und mein Kopf dabei leicht in das Kissen drücke…
    Bis ich vor ungefähr zwölf Jahren mal eine gefährliche Situation hatte… nach dem knacken an der HWS habe ich wie ein Blitzschlag ein Wahnsinnskopfschmerz bekommen! Der mehrere Minuten anhielt dabei ganz langsam nur abkling.
    Ich bin danach zum medizinischen Dienst gefahren… Der mir aber klärte wenn jetzt die Symptome vorbei sind bräuchte ich mich nicht zu beunruhigen.
    Auf jeden Fall nach diesen schmerzhaften Ereignis… Habe ich mit dem knacken und dem nachhelfen dabei erst mal für eine ganz lange Zeit aufgehört.
    Jetzt, in den letzten Jahren knackt es nur noch sporadisch bei Drehbewegungen.
    Ich war natürlich auch bei verschiedenen Ärzten, Physiotherapie und Osteopathie.
    Irgendwie konnte mir bisher niemand erklären… Ob das knacken jetzt wirklich schädlich ist oder auch nicht.
    Ein Physiotherapeut meint: das knacken ist nicht schädlich, es sind eine Art Gasentladungen.
    Mein Osteopat meint: schleunigst damit aufhören, denn durch das ständige über denen der Bender wird die ganze Sache noch unstabiler wie es sowieso schon ist.
    Naja, auf jeden Fall hab ich mir zu Herzen genommen dass ich es nicht mehr so häufig knacken lassen sondern wenn dann nur ganz leicht und unbewusst.
    Grüße

  9. Dr. Krammer |

    Es tut mir sehr leid, aber das ist vollkommener Blödsinn.
    Ich bin Mediziner, 67 und knacke meinen Nacken seit der Pubertät. Das sind mehr als 50 Jahre- und es geht mir hervorragend damit.
    Es gibt keine Studien die tatsächlich nachweisen, dass es schädlich ist, auch Kollegen sind sich nicht sicher. Klar, wenn es extrem ruckartig geschieht, können andere unvorteilhafte Prozesse parallel ausgelöst werden. Das Knacken an sich ist jedoch nicht bedenklich. Bitte machen Sie den Menschen keine Angst mit Halbwahrheiten.

  10. Alex |

    Hi Andreas, Mo, Oli und Dr. Krammer

    – Andreas, na klar darf man dehnen. Leicht und ohne Knacken wäre aber gut. :) Und ich benutze ein Seitenschläferkissen. Das muss aber jeder für sich selbst rausfinden. Wie schaut’s denn momentan bei dir aus mit dem Knacken?

    – Mo, ja das kannte ich zu gut. Bei mir hat es geholfen davon loszukommen. Mittlerweile bin ich seit Jahren knackfrei und man muss sich halt fit halten, Sport treiben, eventuell auch Progressive Muskelentspannung, da Stress kontraproduktiv ist. Ansonsten findet man im Text, wie auch hier in den Kommentaren viele Ansätze die helfen können. Ich drücke alle Daumen.

    Oli, na dann bist du ja wieder auf einem guten Weg, wenn du es dir zu Herzen genommen hast nicht mehr (soviel) knacken zu wollen. Mir wurde einmal von einem Arzt gesagt: Ja, sie können weitermachen. Denken sie jedoch dran, dass es so ist wie beim Fahrradfahren. Sie können normal bremsen, oder auch so richtig schön dabei über den Schotter schleifen und der Gummi dann halt rasch abbaut. Er meine bildlich wohl auch die Bänder. Es kann jedenfalls nicht schaden davon loszukommen und seine Muskulatur zu stärken.

    Ich drücke Euch allen feste die Daumen, dass ihr davon wegkommt.

    Und Dr. Krammer, herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme zum Thema. Wie bei meinen Ärzten, die ich zum Thema kontaktiert habe, respektiv wie bei allem im Leben… der eine sieht es so, der andere so. So hat jeder seine eigene Meinung. Meine habe ich jedenfalls hier kundgetan und Angst will ich sicherlich keinem machen. Nur warnen, denn schaden kann es sicherlich nicht davon wegzukommen. Und da ich Jahre lang darunter leiden musste, wollte ich auch anderen meinen Leidensweg zeigen und so eventuell helfen. Für Sie freue ich mich aber, wenn es ihnen hervorragend geht. Dann stimmt bei ihnen wohl die Muskulatur, denn nach Schwindel, Schmerzen, leichtem Brennen etc. konnte ich definitiv nicht mehr so weitermachen und bin froh davon weg zu sein.

    Alles Gute für die Zukunft!

  11. Manuel |

    Ich habe voll Nacken Schmerzen und dadruch habe ich Kopfschmerzen bekommen Sterbe ich jetzt was wenn der Knochen raus springt? Geht das wieder weg? Was wenn nicht? Was soll ich tun?

  12. Benny |

    Hallo eine kurze Frage.

    Und zwar kann ich mein Nacken durchgehend knacken lassen 24 Std.Kann das Irgendwelche folgen haben ?

  13. Alex |

    Hi Manuel und Benny

    – Manuel, ja durch Nackenschmerzen bekommt man öfters Kopfschmerzen, aber mit Sterben hat das sicherlich nichts zu tun. Warm halten, dehnen und notfalls mal beim Hausarzt vorbeischauen. Mache dich nicht verrückt. Und wenn es weiterhin schmerzt, nicht bei Google und Co nach Antworten suchen, sondern beim Hausarzt oder Orthopäden!

    – Benny, ich bin kein Arzt und wenn du auf deine Frage eine Antwort eines Fachmannes möchtest, dann zum Arzt.

    Euch beiden jedenfalls alles Gute!

  14. Manuel |

    Habe keine narricht bekommen, desshalb antworte ich jetzt erst tut mir leid!
    Danke für ihre Antwort bestimmt haben sie schon gedacht das ich vielleicht wirklich gestorben bin!
    Danke für ihre Antwort werde ich mir alles merken!

    Liebe Grüße Manuel :)

  15. Alex |

    Hi Manuel

    Danke dir für deine Rückmeldung.
    Und nun, wieder ein halbes Jahr weiter… wie geht’s dir?

    Und allen anderen „Betroffenen“ hier drin, die eventuell nach wie vor die Kommentare abonnieren?

    Alles Gute und eine stabile Gesundheit 2018!

  16. Gabriele Schulz |

    Ich habe erst seit kurzem Nackenknacken aber es ging von alleine an. Erst dachte ich, ich hätte mich nachts verlegen, aber es geht jetzt seit fast 4Wochen so.

  17. Alex |

    Hi Gabriele
    Tut mir Leid zu lesen.
    Vielleicht hilft es bereits mal beim Hausarzt vorbeizuschauen? Oder bei einem Orthopäden?
    Kann ja vielerlei Gründe haben. Bei mir war es jedenfalls selbst verursacht aber bin ja nun seit Jahren „trocken“. ;)
    Alles Gute!

  18. Nini |

    Hi,
    Ich bin 13 Jahre alt und mein Nacken knackt seit kurzem. Ich backe nicht mit Absicht oder so, sondern es ist so, seitdem ich mit meinem Kopf voll gegen die Wand gestoßen bin(das erste Mal mit lautem Knacken) Ich dachte mir Anfang nichts dabei, da ich nichts spürte, doch jetzt habe ich sogar Angst auf einem hohen Kissen zu liegen.
    Es könnte allerdings auch am Stress liegen, weil meine Eltern sich vor kurzem getrennt haben.
    Kann mir vielleicht jemand helfen und sagen, wie man das Knacken beseitigen kann und ob ich vielleicht medizinische Versorgung benötige?

  19. Alex |

    Hi Nini

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de.
    Es tut mir Leid zu lessen, dass dein Nacken knackt, wie auch, dass deine Eltern sich getrennt haben.
    Die Ursache scheint mir der Stoß gegen die Wand gewesen zu sein, da du ja berichtest, dass es seitdem knackt. Klar, kann auch Stress ein Faktor sein, aber der Ursrpung scheint die Wand zu sein.
    Ich würde daher zu deinem Hausarzt des Vertrauens gehen und falls dieser keine Hilfe bringt, einen Orthopäden aufsuchen.
    Rede mit deiner Mutter oder Vater darüber und erkläre, wieso du zum Hausarzt möchtest. Eltern sollten stets das Beste für Ihre Kinder wollen und dir somit auch deinem Wunsch entsprechen.

    Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen. Jedenfalls wünsche ich dir ALLES GUTE!

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