Kategorie: <span>Gesundheit/Medizin</span>

In diesem Medizin-Artikel widme ich mich der Packungsbeilage. Eine Packungsbeilage ist Fertigarzneimitteln beigelegt und enthält die für den Verbraucher wichtigen Informationen, hauptsächlich den Zweck und die korrekte Anwendung des Arzneimittels.…

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Ein Schlaganfall (Gehirninfarkt, Hirnschlag, Apoplex, Insult – Englisch: Stroke) ist die Folge einer plötzlichen Störung der Blutversorgung im Gehirn, welches oft zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt.…

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Der Krankenschein. Die einen verbinden damit eine kleine Durststrecke, auf der die Gesundheit wieder auf Vordermann gebracht wird. Andere hingegen bekommen bei dem Wort Krankenschein funkelnde Augen. Denn nicht selten…

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dream on - Bild von TheAlieness GiselaGiardino²³

Der Schlaf tut gut – der Schlaf ist lebensnotwendig.
Nach einem anstrengenden Tag freut man sich abends auf’s Bett, denn hier werden die menschlichen Akkus wieder aufgeladen. Aber wieviel Stunden schläft man eigentlich? Wieviel sollte man schlafen? Und muss man denn wirklich fast sein halbes Leben verschlafen?

Zu dem Thema Schlaf gibt es die Tage einen interessanten Artikel auf spiegel.de: Schlafkonzept im Selbstversuch.

In dem Artikel geht es um einen Selbstversuch eines Studenten, der für zwei Wochen vom „normalen“ Schlafkonzept zum Uberman-Schlaf wechselt. Dabei handelt es sich um ein alternatives Schlafkonzept, bei dem man nicht – wie sonst üblich- einmal am Tag durchschläft (monophasischer Schlaf), sondern alle vier Stunden für 20 Minuten (polyphasisches Schlafmuster). Somit kommt man pro Tag auf nur zwei Stunden Schlaf – dafür aber regelmäßig alle vier Stunden. Geht das? Wie wirkt sich ein solches Schlafkonzept auf den Körper aus? Im oben angegebenen Artikel findet man hierzu interessante Antworten.

exhausted - Bild von Dalla*

Der Schlaf ist ein interessantes und komplexes Thema.
Als Baby verschläft man quasi den ganzen Tag, später im höheren Alter genügen ein paar wenige Stunden schon bereits um fit zu sein. Ohne Schlaf geht es allerdings nicht. Zuviel Schlaf ist ebenfalls ungesund. Wieviel Stunden sollte man also am besten schlafen?

Das hängt sicherlich von Mensch zu Mensch ab. Ich persönlich schlafe meist so um die 7 Stunden unter der Woche. Am Wochenende kann es dann auch schon einmal mehr sein, wobei es heißt, dass man stets im gleichen Rhythmus schlafen sollte – egal ob Arbeit, Urlaub oder an Wochenenden. Eine Faustregel besagt, dass 8 Stunden Schlaf gesund sind. Viel weniger oder mehr hingegen nicht.

Daher hatte ich einmal ein Selbstversuch gestartet

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Heute wird es wieder einmal medizinisch und der kommende Erfahrungsbericht führt uns in den Dickdarm.
Die Koloskopie, den meisten sicherlich eher als Darmspiegelung bekannt, steht auf dem Programm. Bei dieser Untersuchung wird der Dickdarm und auch meist die letzten Zentimeter des Dünndarms untersucht.

Hat jemand von Euch schon einmal eine Darmspiegelung über sich ergehen lassen?
Ich für meinen Teil hatte eine solche Untersuchung bereits und will daher mein Wissen an die Menschen weitergeben, denen es eventuell noch bevorsteht und nach Informationen und Tipps suchen.

Zur Vorbereitung:
Eine Darmspiegelung lässt sich nur durchführen, wenn vorher der Darm entleert wurde. Ein normaler Gang zur Toilette reicht da nicht aus. Daher muss die Unterstützung eines Abführmittels her. Bei mir waren es vier Päckchen Colopeg, die ich mir aus der Apotheke besorgt hatte. Dann beginnt die eigentliche Vorbereitung.
Hierzu die meistgestellte Frage: „Was darf ich vor einer Darmspiegelung essen?
Drei Tage vor der Koloskopie darf man nichts mehr mit Körnern zu sich nehmen, sprich: keine Kiwis, Tomaten, Gurken, Zucchini, Trauben & Co. Am Tag vor der Untersuchung ist das Essen noch eingeschränkter. Nur noch Kaffee, Tee, Klare Suppe (Bouillon), Zwieback, Natur Joghurt, Honig, Gelee Konfitüre und Quark sind erlaubt.
Die größte Herausforderung steht ebenfalls am Tag vor dem Eingriff an. Man muss innerhalb von drei Stunden drei Liter Abführmittel zu sich nehmen.

Zur Darmspülung:
Während und nach diesen drei Stunden, bin ich rund 13(!) mal auf’s Klo gegangen. Somit hierzu noch ein kleiner Tipp von mir:
auf der Toilette sollte man entweder Zeitschriften, ein Buch, ein Smartphone zum Spielen, oder ähnliches haben, da man doch einiges an Zeit auf der Toilette verbringen wird. Und auch das Getränk sollte man sicherheitshalber mitnehmen, denn sonst verliert man einiges an kostbarer Zeit. Schließlich sollen ganze drei Liter Abführmittel in drei Stunden den Weg zum Darm finden.

Wie lässt sich das Abführmittel besser trinken:

Erfahrungsberichte Gesundheit/Medizin