Die Blogoldies: stephans-leuchtfeuer.de

Etwa 2007 fing bei mir mit geschichtspassage.de zusammen mit einem Bekannten, der Historiker und Journalist ist, das Schreiben im und für das Netz an. Als („richtigen“) Blogger möchte ich mich eher nicht bezeichnen. Denn dafür habe ich im eigentlichen Wort-Sinn (Weblog=Web-Tagebuch) zu unregelmäßig geschrieben. Und schon gar nicht in der Form eines Tagebuchs sondern eher Aufsätze und kleine Berichte.

Im Juli 2010 habe ich dann meine eigene Seite stephans-leuchtfeuer.de aufgebaut. Auch im Hinblick auf die Frage, wie man sein „Gedankengut“ an die Leserschaft bringt. Denn das ist uns damals mit der Geschichtspassage nur schlecht gelungen.

Stephans Leuchtfeuer“ war schon eher als Blog zu bezeichnen. Denn neben Themen wie die Herkunft von Redensarten habe ich auch eigene erlebte, kurze Geschichten veröffentlicht. Auch „Gereimtes aus KW XX“ ging in diese Richtung. Mit dieser Website habe ich wohl die meisten Blog-Kontakte geknüpft. Nicht zuletzt auch mit offenesblog und den unvergessenen Blog-Adventskalendern. Irgendwann wurde mir das Schreiben aber zu viel und der Spaß blieb auf der Strecke. Ein Phänomen, über das ich auch bei vielen anderen Blogbetreibern gelesen habe.

stephans-leuchtfeuer.de

Beide Seiten sind mittlerweile Geschichte und nur noch auf waybackmachine zu finden. Parallel habe ich noch andere Websites betrieben, die aber nur lokale und eher technische Inhalte hatten. Eine davon ist koelner-stadtteile.de, die noch existiert.

Seit letztem Jahr ist aber wieder ein Quasi-Blog mit reisfisch.de neu dazugekommen. Auf diesem habe ich ein paar eigene Erfahrungen mit der Fischart Medaka aufgeschrieben. Eine wirklich lustige Gesellschaft, die mir als Neu-Aquarianer viel Spaß macht.

Ganz frisch im Netz ist gedankenwirbel.de. Wie der Name vielleicht schon sagt, gibt es hier keine speziellen Themen sondern es beinhaltet alles, was mir durch den Kopf geht und von dem ich meine, dass ich es festhalten sollte. Mal gereimt, mal als Prosa, aber immer kurz gefasst und ohne Anspruch darauf, dass es anderen gefallen muss oder viele Besucher vorbeikommen. Ich nutze damit eher die technischen Vorteile einer WordPress-Website: automatische Backups, Kategorisierung und eine Suchfunktion.

Wer neugierig ist, kann natürlich trotzdem gerne mal vorbeischauen.

In diesem Sinne, ne schöne Jrooß!

Euer Stephan

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