Willkommen im offenen Blog! Hier bestimmt der Leser mit - ob bei Umfragen zum Blogdesign oder über den Inhalt als Gastautor. offenesblog.de - offen für alle(s)

8th
MAI

Nacken und Halswirbelsäule (HWS) knacken – Ursachen, Folgen und Entgegenwirken

Abgelegt unter Gesundheit/Medizin

Ich denke, dass jeder von Euch das Knacken der Fingergelenke kennt. Aber neben diesen, gibt es auch Menschen die mit dem Nacken knacken. Oder noch schlimmer, den Nacken knacken lassen oder sich auch vom Chiropraktiker die Halwirbelsäule einrenken lassen. An für sich aus genau dem selben Grund wie bei den Fingern. Man fühlt sich verspannt und verkrampft, der Nacken ist steif und blockiert und durch die links-rechts Bewegungen des Halses und Nackens fühlt man sich wieder entspannter und frei.

Doch aufgepasst!
Wenn man nur daran denkt, welche Nervenstränge und Blutbahnen im Nacken vom und zur Hirnregion laufen, müsste einem schon klar sein, dass dies weitreichendere und gefährlichere Folgen nach sich ziehen kann, als das des dann doch eher harmloseren Knacken der Finger. Und mit folgendem Artikel will ich dann auch auf die Ursachen, Folgen und dem Entgegenwirken des Nackenknackens eingehen.

Die Ursachen
Was den Ursprung des Nackenknackens angeht, so gibt es doch einige. Es kann aus einer Langweile heraus angefangen haben, hat sich dann aber über die Zeit zu einer schlechten Gewohnheit entwickelt. Die häufigsten Gründe sind aber meist eine schwache Nackenmuskulatur, Stress, die Psyche und Mangel an Bewegung.
Der Mensch sollte neben der eventuellen Bürotätigkeit stets einen Ausgleich haben. Sei es zur Stärkung der Muskulatur, der Fitness oder Ausdauer. Dies kann man alles zuhause angehen. Sei es durch Krafttraining oder auch 2-3x wöchentlich um den Block, im Wald oder auf dem Laufband joggen. So stärkt und lockert man die Muskulatur. Diese ist somit weniger ver- und angespannt und es kommt seltener zu Blockaden im Bereich der Halswirbelsäule (HWS).
Aber auch Stress und die daraus leidende Psyche kann hier eine Rolle spielen. Hat man Stress (ob Arbeit, privat oder psychisch), so verkrampft der Mensch, Körper und die Seele. Die Folge ist eine falsche Haltung, die wiederrum Verspannungen und Blockaden hervorruft.
Und wieder einmal sind beste Voraussetzungen geschaffen, dass sich der Nacken und die gesamte Rückenmuskulatur verspannt und blockiert. Genau dies gilt es zu vermeiden.

Die Folgen
Ist die Halwirbelsäule, die Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur erst einmal verspannt und blockiert, resultieren daraus meist Kopfschmerzen. Durch das Knacken überdehnen sich nämlich die Bänder und selbst die Arteria vertebralis (im Halswirbelbereich 1 bis 6). Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass dort alle wichtigen Nervenstränge und Blutbahnen verlaufen, müsste einem spätestens jetzt klar sein, dass das Nacken knacken dringendst unterbunden werden sollte.
Wie illustrierte mir einst ein Allgemeinmediziner vor einem guten Jahrzehnt die Folgen des Nackenknackens:

Das ist so wie wenn man auf dem Fahrrad fährt und eine Vollbremsung macht. Man kann normal bremsen, oder aber auch gut über die Steine driften und bremsen. Nur geht hier dann irgendwann einmal der Schlau kaputt„.

Und wenn sich ein Dauer-Knacken des Nackens im alltäglichen Leben eingestellt hat, kann (muss es aber nicht) es sogar zur einer Dissektion der Arteria vertebralis kommen, welches einen Schlaganfall zur Folge hätte. Dies ist natürlich von vielen Elementen abhängig, wie zum Beispiel die Schwere und Häufigkeit des Knackens. Ob die Person raucht und wie alt sie ist, da auch die Arterien in einem entsprechenden Zustand sind.

Bild von ConstructionDealMkting

Der Teufelskreis
Hat man jedoch einmal mit dem Knacken angefangen so rutscht man schnell in einen Teufelskreis hinein. Ist man nämlich erst einmal verspannt und blockiert, so bringt das Knacken eine Linderung mit sich, welches der Patient in dem Fall als angenehm empfindet. Jedoch kommt dann später die Verspannung und Blockierung umso heftiger zurück. (Spannungs-)Kopfschmerzen sind die Folge und man will erneut mit dem Knacken für Linderung sorgen. Schon steckt man im Teufelskreis fest und es artet zu einer Art Sucht aus.

Das Entgegenwirken
Damit es gar nicht erst zum Nacken knacken kommt, kann man einiges tun. Zuerst einmal sollte man tunlich Stress reduzieren oder gar vermeiden. Dies ist allerdings einfacher gesagt als getan und auch nicht immer gänzlich vermeidbar. Hat man sich erst einmal Stress aufgeladen und wirkt sich dieses auf die Muskulatur aus, können Massage, ein Kirschkernkissen oder Sport helfen. Bei der Massage wird die betroffene Muskulatur wieder gelockert und Blockaden werden gelöst. Das gute alter Kirschkernkissen, oder auch Wärme allgemein, kann Verspannungen lindern. Und Sport, vor allem das Laufen und Joggen, bringt den ganzen Organismus wieder in Schwung. Die Blutzirkulation wird stimuliert, die Muskeln werden gelockert und man fühlt sich vitaler. Aber auch die Nackenmuskulatur selbst kann gezielt mit Übungen trainiert und gestärkt werden.

Zum Abschluss kann ich nur jedem der mit dem Nacken knackt ans Herz legen, so schnell wie möglich damit aufzuhören. Bei mir gelang dies vor Jahren (30. Mai 2010) von einem Tag auf den anderen. Klar, muss man erst einmal die Gewohnheit ablegen und man ertappt sich immer wieder, dass man kurz vor dem Knacken steht. Doch nimmt dieses Verlangen von Tag zu Tag ab. Auch wird man am Anfang erst einmal mit Kopfschmerzen zu kämpfen haben, jedoch wird auch dies stetig besser. Es gibt somit wie bei jeder Sucht anfängliche Hürden zu nehmen. Doch sind diese erst einmal gemeistert, wird sich die Gesundheit und der Körper erholen und dankbar sein.

(Bild von ConstructionDealMkting)

(Alex)

Leser Kommentare

  1. JürgenHugo |

    Oje – ich hör´s schon fast knacken… Gott sei Dank habe ich da keine Probleme mit. Aber man merkt natürlich, das man bald 62 und nicht bald 26 ist… 😕

  2. Jasmin |

    jo, das mit dem Stress hat mir mein Orthopäde auch erzählt. aber gar nicht so leicht diesen zu reduzieren, wenn man ihn als solchen gar nicht wahrnimmt…

  3. Sabienes |

    Mein Nacken kann nicht mehr knacken, weil er dauerverspannt ist …
    LG
    Sabienes

  4. Stephan |

    Mein Nacken knackt zwar nicht, aber Verspannungen, die zu Kopfschmerzen führen, kenn ich auch nur zu gut. Oft kommt das aber schon aus der Schulter und setzt sich nach oben hin fort.
    Wenn ich nicht zu lange warte, helfen mir dagegen ein paar Übungen mit Gymnastikbändern.

  5. Alex |

    Hi JürgenHugo, Jasmin, Sabienes und Stephan

    – JürgenHugo, schön wenn man damit nicht geplagt ist. Und ja, irgendwie werden wir wohl alle älter. Das ist der Lauf des Lebens, da kann auch unser JürgenHugo nichts tun. 🙂

    – Jasmin, wohl wahr. Leider kriegt man den Stress den man sich aufhalst, gar nicht mit. Oder man sucht die Ursache und auch die ist nicht immer leicht ausfindig zu machen. Jedenfalls ist es leider so, dass dies auf die Muskulatur niederschlägt.

    – Sabienes, tust du denn etwas um gegen die Verspannungen entgegenzuwirken? Kennst du die Ursache?

    – Stephan, ja die Verspannungen und die damit verbundenen Kopfschmerzen kenne auch ich leider zu gut. Auch wieder die letzten Tage. Es ist meist die Schulter (Trapezmuskel) und dann zieht es hoch über den Nacken und der Kopfschmerz setzt ein. Falls Zeit, kannst mir ja gerne mal deine Übungen rübermailen. Aber wenn mich jetzt nicht alles irrt, bist du doch auch jemand der gerne und viel läuft? Das lockert die Muskulatur doch auch gut auf? Wundert mich, dass du dann dennoch mit den Kopfschmerzen zu kämpfen hast.

    Euch allen ein baldigs und angenehmes Wochenende.

  6. Stephan |

    „Aber wenn mich jetzt nicht alles irrt, bist du doch auch jemand der gerne und viel läuft?“
    Das muss ein anderer sein ;-). Joggen ist überheupt nicht mein Ding. Was ich aber wohl gerne mache, sind kleinere Wanderungen am Strand oder in den Bergen.

  7. Carsten |

    Danke für die Aufklärung. Ich bin da selber so ein Kandidat für. Hab schon ein kleines mulmiges Gefühl im Magen bekommen.

    Ich habe jetzt einen Sticker am Monitor der besagt: Nicht knacken! Übung machen!

    Mfgcb

  8. JürgenHugo |

    „An für sich aus genau dem selben Grund wie bei den Fingern. Man fühlt sich verspannt und verkrampft, der Nacken ist steif und blockiert und durch die links-rechts Bewegungen des Halses und Nackens fühlt man sich wieder entspannter und frei.“

    Jetzt muß ich da mal nachhaken – ich kann das gar nicht nachvollziehen. Ich hocke doch ewig im Chefsessel vor den Monitoren. Natürlich bewege ich da öfter den Kopf hin- und her – wenn ich mal auf den linken, mal auf den rechten Monitor schaue. Oder am anderen PC, dann drehe ich mich auch was im Sessel.

    Aber das ist doch normal – knacken tut da normalerweise garnix. Jetzt gerade hats mal ganz kurz geknackt, ich habe aber überhaupt nicht das Bedürfnis, das Knacken extra herbeizuführen.

    Ich sitze da ja auch nicht die ganze Zeit stockesteif – mal rauche ich eine Ziga, hol mir ein Käffchen, geh aufs Klo – oder lehne mich mal zurück und sinniere ein wenig.

    Eines habe ich allerdings NIE gemacht: Sport irgendwelcher Art. Vielleicht habe ich deswegen kein schlimmes Knacken?! :mrgreen:

  9. JürgenHugo |

    Update: Ihr bösen Menschen habt soviel vom Knacken erzählt, das ich manchmal schon horche, ob… 😥

  10. Richard |

    Alex Danke schön!

    Dieser Beitrag von dir war gerade sehr hilfreich! Kirschkissen habe ich jetzt auch!

  11. Alex |

    Hi Stephan, Carsten, JürgenHugo und Richard

    – Stephan, am Strand oder in den Bergen spazieren klingt definitiv angenehm und entspannend. Und ja, ich habe dich mit dem Tobias verwechselt. Ist halt eine große Blogfamilie die wir hier haben! 😉

    – Carsten, es freut mich, dass ich dir hiermit vielleicht ein wenig weiterhelfen konnte. Zumindest die richtige Richtung aufzuzeigen. Drücke dir die Daumen und wenn ich irgendwie helfen kann, gib Bescheid.

    – JürgenHugo, da kann man dir nur gratulieren, dass du diese Blockaden und Verspannungen in der Nackengegend nicht hast und somit auch nicht knackst. Eine wirklich schlechte Angewohnheit. Und horchen musst du nicht wirklich, brauchst dir keinen Kopf zu machen. Ich rede hier vom absichtlich herbeigeführten Knacken, nicht hier und da mal ein normales Knacken der Muskelpartien.

    – Richard, es freut mich, dass auch du nun ein Kirschkernkissen dein Eigen nennen kannst. Dann drücke ich mal die Daumen, dass es auch hilft. Gute Besserung!

    Euch allen einen angenehmen und unverspannten Mittwoch!

  12. Carsten |

    Hi Alex,

    ob Du mir da helfen kannst? IDK – bist du Chiropraktiker oder sowas? Ich nehme jetzt immer mal Koernerkissen und mache ein paar Ubungen von der Krankengymnastik. Auch lasse ich das schwere Headset vom Kopf.

  13. Alex |

    Hi Carsten

    IDK = I don’t know oder Internationale der Kriegsdienstgegner! 😀
    Ich gehe mal von erstem aus, wobei ich beides bei Google gefunden habe.
    Wie auch immer, nein ich bin kein Chiropraktiker und würder persönlich auch keinen aufsuchen. Ich hoffe dass das Kirschkernkissen helfen wird und Krankengymnastikübungen sind definitiv nicht verkehrt. Man muss die richtigen Uebungen halt nur kennen! 🙂

    Alles Gute!

  14. Toni |

    JürgenHugo: Ich werde erst 24 und es knackt alles…

  15. Alex |

    Hi Toni

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Wie kommt es denn, dass bei dir alles knackt? Schwache Muskulatur? Verspannt? Knackst du denn auch selbst deinen Nacken oder knackt er von sich aus?
    Falls ich dir irgendwie helfen kann, gib Bescheid.

    Alles Gute!

  16. Helena |

    Hallo
    Also bei mi knackt der Nacken immer wenn ich ihn drehe.
    Evtl kann das mit meinem Bandscheibenvorfall zusammen hängen.

    Das Knacken „hilft“ für ein paar Sekunden.

    Ich bin erst 29 nicht 92

  17. JürgenHugo |

    Ich bin schon 62, Bandscheibenvorfall hatte ich noch nicht – aber ich habe 3 gaaanz lange Schrauben im Bein… Weil ich vor 4 Jahren hingefallen bin: Oberschenkelhalsbruch – 2 OPs, 2 Monate auf 2 Krücken.

    Da hat damals auch kein Knacken geholfen… 😥

  18. Alex |

    Hi Helena und JürgenHugo

    – Helena, herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Ich war 28, als ich mit dem Knacken endgültig aufgehört hatte. Geknackst hatte ich schon in der Schulzeit, dann hörte ich etwa ein Jahr auf aber dann begann ich auf ein Neues, da ich Kopfschmerzen hatte. Und genau wie bei dir, hilft es kurz, wird aber langfristig dadurch schlimmer. Jetzt bin ich 3 1/2 Jahre knacksfrei und es sollte für jeden machbar sein, habe ich doch selbst auch über 10 Jahre meines Lebens geknackst. Falls ich dich irgendwie motivieren kann oder man helfen kann, lass es mich wissen. Alles Gute!

    – JürgenHugo, ich hoffe dein Oberschenkel ist wieder in Schuss? Wird es da langfristige Folgen geben? Alles Gute auch dir.

  19. JürgenHugo |

    „… ich hoffe dein Oberschenkel ist wieder in Schuss? Wird es da langfristige Folgen geben?“

    Naja, laufen kann ich wieder normal – manchmal ziept es ein bißchen, vor allem bei Wetterwechsel. Und eine psychologische Folge: ich halte mich jetzt immer am Geländer fest, wenn ich die Treppe RUNTER gehe.

    Kommt wohl, weil a) man mit 2 Krücken viel besser die Treppe hoch als runter kam – da muß man mehr aufpassen und b) ich auch ohne Krücken das Gefühl hatte – Treppe runter: linke Hand am Geländer ist besser.

  20. Alex |

    Hi JürgenHugo

    Das liest sich doch schon mal ganz gut. Und sich am Geländer festzuhalten ist auch nicht die schlechteste Angewohnheit. Sicher ist sicher.

    Weiterhin nur das Beste!

  21. Aufschnürer |

    Ich bin leider auch so ein Halswirbelknacker, allerdings geschieht das bei mir mehr unbeabsichtigt bzw. unbewusst. Viele Jahre wenig Sport gemacht und viel vor dem PC gesessen. Das rächt sich jetzt schon in jungen Jahren. Habe öfters HWS-Probleme und oft knackt es schon, ohne dass ich erst den Kopf übertrieben zur Seite neigen muss. Kürzlich hatte ich zum ersten Mal über eine Woche Dauerkopfschmerzen und Schwindel (ich habe normalerweise nie Kopfschmerzen). Der Hausarzt konnte schnell die Ursache auf den HWS- bzw. Nackenbereich einkreisen. Seit Anfang des Jahres mache ich regelmäßig Kraftsport und ab heute werde ich bewusster darauf achten, das Knacken im Nacken zu vermeiden.

  22. Alex |

    Hi Aufschnürer

    Unbeabsichtigt ist wesentlich weniger schlimm, als das was andere tun – zum Beispiel mit der Hand nachhelfen! :-/
    Aber wie du selbst sagst, weniger Sport und Bewegung, mehr am Computer sitzen ist und kann auch einfach nicht gut sein für die Haltung, Gelenke und Muskulatur. Halswirbelsäule-Probleme sind leider nicht mehr selten bei unserer heutigen Gesellschaft.
    Und es freut mich, dass du seit dem Artikel hier nun bewusster darauf achten willst, nicht zu knacken.

    Alles Gute! 🙂

  23. Felix |

    Hallo Zusammen!

    der erste Bericht der es wirklich mal auf den Punkt bringt.

    Auch ich war ein „Knacker“ der HWS und habe das immer eher langsam gemacht. Am 11.11.2013 hatte ich seit einer Woche einen steifen Hals und ich war der Meinung ich muß mir die Wirbel unbedingt einrenken. Also habe ich das 2-3 mal mit richtigem Schwung gemacht. Kurz drauf hin wurde es mir heiß, bekam Schweißausbrüche, mußte spucken und letzendlich ein unglaublicher Schwindel. Ich war nicht mehr in der Lage zu gehen. Nach einem Horrortag hat man dann letztendlich festgestellt, dass ich mehrere Schlaganfälle im Kleinhirn erlitten hatte – Grund hierfür war eine Dissektion der Aterie Vertebralis. Ich habe mir das durch den heftigen Ruck auch wohl schon Tage zuvor selbst zugefügt. Genaue Beweise gibt es hierfür keine, da niemand genau feststellen kann woher dieser Einriss kam. Aber ich gehe 100% davon aus, dass dieses Manöver an dem besagten Tag der Auslöser war.

    Ich möchte damit niemand Angst machen, aber wollte das einfach los werden und es schreckt vielleicht manchen vor dem „selbsteinränken“ ab. Mir geht es soweit gut ich habe das ganze wohl wie durch ein Wunder völlig unbeschadet überstanden. Aber ich rate dringend davon ab!

    Danke an der Autor Alex für diesen Beitrag. An manchen Tagen ist das Bedürfnis zu knacken unbeschreiblich. Schön, dass es andere gibt, welche dieses Gefühl/Sucht kennen. Ich hoffe das verschwindet balt.

    Bleibt Gesund!

    Felix

  24. Alex |

    Hi Felix

    Zuerst einmal herzlich Willkommen auf offenesblog.de! Es freut mich, dass du den Weg hierher gefunden hast und noch mehr, dass mein Artikel das Problem in deinen Augen auf den Punkt bringt. Sehr nett von dir.
    Bin nach deinem Erfahrungsbericht froh, dass du das Geknackse so gut überstanden hast. Und was die Sucht nach dem Nacken-knacken angeht, ich habe sie überwunden und somit wirst auch du es schaffen.
    Darf man fragen wie alt du bist und wie lange du geknackst hast?
    Drücke dir für die Zukunft alles Gute und hoffe, dass auch du – so wie ich bislang 3 3/4 Jahre – knacksfrei bleibst!

    Wünsche dir ein gesundes 2014!

  25. Felix |

    Hallo Alex,

    jetzt weiß ich glaub wie sich ein Raucher oder Alkoholiker auf Entzug fühlt. Das Bedürfnis ist oftmals sehr groß es wieder zu tun, aber der Verstand hindert mich sofort daran es wieder zu tun. Wie lange ging das denn damals bei dir bis du das Bedürfnis nicht mehr hattest? Ich bin mit 27 Jahren wohl noch relativ jung, körperlich fit (mache Kraft- und Ausdauersport), rauche nicht und trinke nur gelegentlich Alkohol. Ich hatte davor kein Gefäßproblem und ob ich einer Bindegewebeschwäche unterliege weiß ich noch nicht. Hierzu werde ich Anfang kommenden Jahres noch Untersuchungen machen lassen. Sollte sich das Bewahrheiten (was ich natürlich nicht hoffe) gehe ich trotzdem davon aus, dass diese heftige Manipulation der HWS letztendlich zu der Dissektion geführt hat. Hierfür waren die kurz darauf folgenden Geschehnisse zu eindeutig. Es ist schwierig zu sagen, wie lange ich das mit dem Geknacke schon betrieben habe, aber ich gehe dabei von einem Zeitraum von 5-6 Jahre aus. Die Seltenheit einer Dissektion ist gering und das daraus noch ein Schlaganfall entsteht wohl noch geringer, aber Seltenheit schützt einen eben nicht davon, dass es einem selbst mal passiert. Ich denke auch dass, die Dunkelziffer was Dissektionen anbelangt relativ hoch ist, weil man das oftmals gar nicht so richtig wahr nimmt und sich auch gar nicht mehr nachweisen lässt.

    Wünsche Dir natürlich auch ein gesundes Jahr 2014 – vor allen Dingen Gesundheit!

  26. Alex |

    Hi Felix

    Ja, so ist es. Da es jetzt schon ein ganzes Zeitchen her ist, ist es schwer einzuschätzen, wie lange ich noch „süchtig“ war. Aber ich hatte noch letztes Jahr Träume vom knacken, wo ich wach wurde und froh war, dass es nur ein Traum war. Schon heftig, respektiv so wie du vergleichst mit dem Entzug von Rauchern und Alkoholikern.
    Die erste Zeit, sprich Tage und Wochen war heftig, da es eben auch eine Gewohnheit war und die muss man halt erst einmal ablegen. Aber damals sagte ich mir oft, ja… jetzt wäre wieder der Moment zu knacken, aber ich mache es eben nicht mehr. Dadurch verspannt man erst einmal mehr, aber auf Dauer wird es besser. Aber wenn ich es von einem Tag zum nächsten geschafft habe, drücke ich dir die Daumen, dass auch du es schaffst. Jedenfalls liest du dich mal so an! 🙂
    Bei mir wurden damals auch die Blutbahnen im Genick mit einer Doppler-Untersuchung gecheckt, ein MRT wurde vom Hirn gemacht… Gott sei Dank alles so wie es sein soll.
    Wobei man sich im Nachhinein schon selbst fragt: Wie konnte ich dies mir und meinem Körper nur so lange antun?

    Heute verspüre ich auf jeden Fall keinen Wunsch mehr nach Knacken. Klar, denkt man ab und zu dran, wenn man verspannt ist oder man meint, dass es einem damals gut getan hätte. Nur heute ist der Unterschied, dass ich weiß, dass es definitiv nicht gesund ist und daher, habe ich keinerlei Verlangen mehr nach HWS-Spielchen! 😉

    Jedenfalls wünsche ich dir für 2014 eine stabile Gesundheit, einen guten Nacken-knacken-Entzug und falls ich helfen kann, stehe dir jederzeit gerne zur Verfügung! Alles Gute.

  27. Felix |

    Alex! Eine Frage habe ich da noch. Woher hast du die Information/Wissen, dass diese „knackerei“ so gefährlich ist und, dass dabei eine Dissektion entstehen kann? Die Ärzte können mir nicht sagen, was jetzt primär und sekundär war, jedenfalls geht man vom Auslöser dieses Einrenkversuchs aus. Im Netz findet man von dieser dummen Angewohnheit ansonsten nämlich nix.

  28. Alex |

    Hi Felix

    Ich hatte damals mit einem Krankenpfleger gesprochen, der das Problem der Halswirbelsäule knacken ebenfalls von Metal-Konzerten kennt (headbangen). Da wurden Leute in das Krankenhaus eingeliefert, die sich so tatsächlich eine Dissektion zugezogen hatten. Daher erwähne ich das ebenfalls in meinem Artikel.

    Falls du sonst noch Fragen zum Thema haben solltest, stehe ich dir jederzeit gerne zur Verfügung!

  29. Hendrik |

    Hallo Leute,
    ich werde in kürze 21 Jahre alt und bin derzeit Student. Ich habe mit 18 Jahren angefangen, mit dem Nacken zu knacken und habe mittlerweile die Angewohnheit ca. 100 mal am Tag mit dem Nacken zu knacken. Dabei helfe ich am liebsten mit der rechten Hand nach, die ich mir von rechts um den Nacken lege und den Kopf von unten nach oben ziehe, woraufhin es locker 3 mal extrem knackt. Das Problem: Studienbedingter Stress, ständiges Sitzen am Schreibtisch (an der HS an teilweise sehr „ungesunden“ Stühlen) und trotz fast täglichem Gang ins Fitnessstudio (Kraft UND AUSDAUER) sowie zusätzlichem Training der Zwischenwirbelmuskulatur mit niedrigem Gewicht komme ich von dieser wahren Sucht nicht los. Habe es schon ein paar mal probiert, klappt aber nicht.

    Ich danke für jede Antwort auf mein Problem und für den hier veröffentlichten Bericht, in dem mein Problem doch schon recht treffend beschrieben wird.

  30. Alex |

    Hi Hendrik

    Zuerst einmal tut es mir Leid, dass auch du diese schlechte Angewohnheit hast, aber es freut mich, dass du diesen Artikel hier gefunden hast und hoffe dass dieser, wie auch die Kommentare drunter vielleicht weiterhelfen?
    Auch ich hatte in der Zeit sicherlich 100x pro Tag geknackst, jedoch bin ich nun seit über 4 Jahren knacksfrei. Es ist also machbar.
    Als erstes würde ich auf jeden Fall die Hand weglassen und nicht noch nachhelfen, da dieses weitaus schlimmer ausgehen kann (nicht muss), als das reine Muskulaturknacken.
    In den Kommentaren hier drüber gebe ich auch an, was ich an Checks gemacht habe um sicher zu gehen, dass ich mir keine Verletzungen zugezogen habe und im Artikel selbst unbedingt den Teil „Das Entgegenwirken“ durchlesen und zu Herzen zu nehmen.
    Falls ich dir danach immer noch helfen kann, du spezifische Fragen hast, zögere nicht. Ich helfe wo ich kann.

    Alles Gute und bleibe gesund!

  31. Erfurt66 |

    Hallo Alex,

    ich habe generell Probleme mit dem Rücken. Hier und da sind ab- und zu mal Wirbel draussen, mit mehr- oder weniger ruckartigen Armbewegungen bekomme ich sie dann irgendwie wieder rein. Nacken-knacken ist mitlerweile auch eine Angewohnheit geworden. Stress habe ich auf Arbeit nicht, nur eine Herz- und Hirnphobie, sprich Angst vor Erkrankungen. Sport mache ich täglich. 20 Minuten joggen, dann ein paar Sprints und noch ca. eine Stunde gehe ich spazieren. Massagen habe ich ab- und zu, jedoch macht mir das Wirbel- und Nacken-knacken allmählig Angst.

    Muss ich mehr aufpassen?

  32. Alex |

    Hi Erfurt66

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de und danke dir für deinen Kommentar.
    Mit deinen Rückenproblemen bist du nicht allein, da es eine deutsche Volkskrankheit ist. Da du aber täglich den Ausgleich zu Schule oder Beruf suchst, indem du dich mit joggen und spazieren bewegst, bist du absolut auf dem richtigen Weg.
    Was das Nackenknacken jedoch angeht, da würde ich dir ans Herz legen versuchen aufzuhören. Je nachdem wie lange du es schon tust, wird das Abgewöhnen natürlich schwieriger, aber vielleicht schaffst du den Absprung recht zügig. Auch bei mir ging es nach Jaaahren von einem Tag auf den anderen. Man kann es somit schaffen.
    Drücke dir feste die Daumen und wenn ich irgendwie mit Rat und Tat zur Seite stehen kann, gib Bescheid.

    Ich helfe gerne, sofern ich denn kann. Alles Gute!

  33. Susanne |

    Hi,

    ich bin 42, Sekretärin, also täglich stundenlang am PC und habe seit genau 5 Wochen Probleme mit meiner Halswirbelsäule. Allerdings helfe ich nicht nach, damit es knackt, so wie viele schreiben. Bei mir hat es plötzlich von allein angefangen. Fast jede Bewegung, die ich mache, wird mit einem lauten Knackgeräusch kommentiert. Mittlerweile bin ich kurz vorm Durchdrehen, da ich kaum mehr schlafen kann. Egal was ich tue, Hausarbeit, Büroarbeit – eine Bewegung nach rechts oder links und es knackt.
    Mein Hausarzt erklärte mir, dass es das gleiche ist, wie bei den Fingern. Nur – an den Fingern muss man selber ziehen, damit es knackt. Ich ziehe nicht an meinem Kopf und mache auch keine ruckartigen Bewegungen. Am schönsten ist es für mich, abends TV zu schauen und den Kopf nur in einer Richtung zu lassen. Dabei kann ich richtig entspannen, weil es mal für eine Weile nicht knackt. Mein Hausarzt hat mir eine Überweisung zum Orthopäden gegeben, doch beide in der Nähe haben Urlaub. Somit muss ich mindestens 2 Wochen weiter auf Hilfe warten.
    Meine Frage, kann ich irgendwelche Übungen machen? Die etwas Linderung verschaffen. Für Sport bleibt mir keine Zeit, hingegen tut mir Gartenarbeit gut, da knackt es dann nicht mehr so häufig und ich kann vom stressigen Büroalltag abschalten.

    Susanne

  34. Alex |

    Hallo Susanne

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de, auch wenn der Anlass leider ein weniger schönerer ist.
    Zuerst einmal ist es gut zu lesen, dass du nicht nachhilfst beim knacken. Somit ist es sicherlich schon einmal wesentlich weniger schlimm als bei anderen. Allerdings verstehe ich dich gut und gerne, dass es unangenehm und teilweise nervend ist. Gut auch, dass du direkt zum Arzt gegangen bist und es nicht schleifen lässt. Was den Orthopäden angeht, kennst du den bereits?
    Was du machen kannst ist im Internet nach Krankengymnastik/Übungen Nacken/Halswirbelsäule suchen. Da wirst sicherlich was finden, was die Muskulatur stabilisiert. Aber an und für sich ist es meist ein Anzeichen für eine schwache Muskulatur.
    Dennoch kam es bei dir von heute auf morgen? Oder war das ein schleichender Prozess? Irgendetwas passiert bevor es losging? Unfall?
    Und wenn für Sport keine Zeit bleibt, auch wenn man sich diese stets nehmen sollte, so könntest du täglich nach getaner Arbeit einen Spaziergang machen um die Muskulatur ein wenig von der Büroarbeit aufzulockern? Idel wären 30-45min, dennoch sind auch 15min besser als nichts! 😉
    Für den Rest, falls noch nicht getan, findest du vielleicht auch noch in den Kommentaren hier drüber ein paar Ansätze für dich?

    Falls ich noch irgendwie helfen kann, stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Würde mich über positive Resonanz freuen, wenn du beim Orthopäden warst.

    Drücke alle Daumen!

  35. Susanne |

    Vielen Dank Alex für die Rückmeldung. Zwei Wochen Urlaub – sprich selbstverordnete Schonhaltung – haben mir gut getan. Den ersten Tag auf Arbeit, und alles wird wieder schlimmer ;-(
    Selbst mache ich etwas Entspannungsgymnastik für meinen Nacken, hab mir sogar eine DVD besorgt, damit man wirklich dran bleibt.
    Ich hoffe, dass ich schnell einen Termin beim Orthopäden bekomme und er mir endlich helfen kann.

    Susanne

  36. Alex |

    Hi Susanne

    Freut mich zwar mit den guten zwei Wochen Urlaub zu lesen. Schade allerdings, dass ein Arbeitstag aber schon wieder alles zunichte macht. 🙁
    Bleibe mit der Entspannungsgymnastik dran, das kann nie schaden.
    Freue mich, wenn du endlich beim Orthopäden bist, aber nochmal eine Frage vom Anfang von mir: Kam das von heute auf morgen oder gab es einen Unfall? Verletzung?

    Alles Gute und gute Besserung!!!

  37. Sunny |

    Hi Alex,

    es ist wirklich schön zu lesen dass es jemanden gibt der er geschafft hat mit dem knacken aufzuhören.
    Ich bin 30 Jahre alt und knacke mittlerweile seit min 7 Jahren meinen Nacken. Ich arbeite im Büro und mache das auch hunderte male am Tag. Manchmal knackt es, manchmal nicht. Danach bekomme ich nur noch mehr Schmerzen, mittlerweile bekomme ich davon auch Augenschmerzen, meine Arme und Hände tun mir weh. Wenn ich an meinem Kopf reiße, merke ich wie der Schmerz in meinem Arm zieht. Trotz dieser ganzen Schmerzen schaffe ich es einfach nicht damit aufzuhören.
    Ich habe Schmerzen am ganzen Körper.
    Mir haben schon so viele Ärzte gesagt, dass ich sofort damit aufhören soll weil es nicht gut ist, aber ich schaffe es einfach nicht :-/
    Vielleicht hast du ja noch den ein oder anderen Tipp für mich!?
    Liebe Grüße 🙂

  38. Alex |

    Hi Sunny

    Zuerst einmal tut es mir Leid, dass auch du diese schlechte Angewohnheit hast. Ich habe von einem Tag auf den nächsten aufgehört, nachdem mir kurz nach dem Knacken schwindelig wurde. Früher hatte ich sogar wie kurzweilige Paralyse. Da merkt man erst einmal, wie ungesund es nur sein kann.
    Am ersten Tag, als ich aufhörte hatte ich noch zigmal die Bewegung nach links oder rechts um zu Knacken, doch sagte mir dabei sofort STOP. Am Tag danach auch und so ging es von Tag zu Tag. Doch die STOPS wurden weniger, da die Gewohnheit damit auch zurückging. So habe ich es geschafft.
    Klar, auch heute noch würde es mich ab und an mal reizen zu knacken, doch ich dehne meinen Hals nur noch bis zu einem gewissen Grad nach links oder rechts, wo ich weiß, dass es nicht zum knacken kommen kann.
    So habe ich es geschafft. Ich hoffe auch du kannst dir selbst STOPS auflegen?
    Ansonsten habe ich im Artikel selbst, wie auch hier in den Kommentaren sicherlich noch den ein oder anderen Tipp.
    Falls ich dir sonst noch helfen kann, lasse es mich wissen.

    Alles Gute!

  39. Susanne |

    Hallo Alex,

    endlich habe ich einen Termin beim Orthopäden bekommen. Er konnte allerdings keine Ursache für die Knackgeräusche finden. Aber ich habe wenigsten eine Überweisung zur manuellen Therapie bekommen. Ich hoffe, dass mir das weiter hilft.
    Mittlerweile kann ich mich nun besser bewegen und nicht jede Kopfbewegung endet in einem Knacken. Das ist Erholung pur. Aber mal eine Zeitung lesen oder im Supermarkt einkaufen, wo man ständig mal nach rechts oder links schaut, das geht immer noch nicht ohne das Knacken. Z. B. beim Zähneputzen oder Haare Waschen/Föhnen bin ich nun bei ca. 30 % angekommen. Auch im Büro kann ich mich nun immer besser am Schreibtisch bewegen. Aber ich bleibe weiter dran, Dehnübungen, Entspannungen und Massage und hoffe, dass bald wieder alles OK ist.
    Angefangen hat alles am 16.07. kurz nach 09.00 Uhr auf Arbeit, als ich mit einer vollen Kiste mit Eingangspost in mein Büro kam. Ich hatte keinen Unfall, hatte mich auch nirgends am Kopf gestoßen. Das Knacken war einfach plötzlich da, nicht nur bei größeren Kopfbewegungen auch bei kleinen. Aber ich habe die ganzen Wochen zum Glück keine Schmerzen und auch kein Taubheitsgefühl oder ähnliches.

    Susanne

  40. Alex |

    Hi Susanne

    Danke für deine Rückmeldung. Freue mich immer zu lesen, wie es denn hier bei den Kommentatoren weiterging. Bei dir klingt es ja schon einmal ein wenig erfreulich.
    Zuerst einmal bin ich froh, dass du beim Orthopäden einen Termin bekommen hast. Und auch wenn er keine Ursache fand, was zwar selten zufriedenstellend ist, aber vielleicht doch auch ein wenig beruhigend, ist es doch schon einmal gut wegen der Überweisung die du dadurch bekommen hast.
    Dehnübungen, Entspannung und Massage klingt nach dem richtigen Weg. Und wie man liest, geht es hier und dort ja schon ein wenig besser.
    Komisch nur, dass dies von heute auf morgen kam, aber hauptsache keine Schmerzen oder ähnliches.
    Ich hoffe die Fortschritte halten an und drücke feste die Daumen.
    Würde mich freuen wenn man von der weiteren Entwicklung auch weiterhin lesen dürfte.

    ALLES GUTE!

  41. maik |

    Hi Alex

    Habe jetzt auch schon fast 2 Jahre Probleme mit meinem Nacken das sich vorallem in Schwindel und Benommenheit zeigt. Habe starke Verspannungen und Blockaden die ich über den Tag verteilt auch versuche mit knacke zu lösen .Manchmal habe ich auch schmerzen und Kopfschmerzen jedoch auch shon alles abklären lassen beim arzt, röntgen mrt usw. Alles in Ordnung das einzige was mir hilft ist physiotherapie jedoch wird es dann wenn ich keine mehr habe auch wieder schlimmer.Mache übrigens viel Sport laufen und kraft.hast du noch einen tipp für mich? am schlimmsten ist halt das unwohl Gefühl was man die ganze zeit hat es geht einem einfach nicht gut .danke schon mal lg

  42. Alex |

    Hi maik

    Zuerst einmal herzlich Willkommen auf offenesblog.de und vor allem bin ich froh lesen zu können, dass ärztlich alles abgeklärt wurde und nichts gefunden wurde! Ich würde es daher mit der Progressiven Muskelentspannung versuchen:
    http://www.offenesblog.de/2012/06/progressive-muskelentspannung-allheilmitte/
    Die genaue Übung findest du gleich in einem Link des Artikels.

    Würde mich freuen, falls dir dies weiterhelfen könnte. Du kannst es ja 2-3, wenigstens 1-2x die Woche versuchen und dann schaust du mal in 1-2 Monaten woran du bist.

    Gerne kannst du Rückmeldung geben oder bei weiteren Fragen wieder nachhaken. Ich helfe wo ich kann.

    ALLES GUTE!

  43. Geschädigter |

    Ich m(35) habe bis vor zwei Jahren regelmäßig und Jahrelang meine Kopfschmerzen durch knacken beseitigt. Dann kamen aufgrund einer Dissektion einer Arterie mehrere Schlaganfälle. Durch schnelles Handeln habe ich überlebt.

    BITTE lasst das sein! Treibt Sport und Übt euch in Entspannung. Das allein ist meiner Meinung nach der einzige Weg.

    Ich bin Dankbar für jeden Moment wo ich meinem kleinen Sohn in die Augen schauen kann.
    Der Preis für diese Manipulationen kann sehr hoch sein.

    vg

  44. Alex |

    Hallo Geschädigter

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de!
    Auf der einen Seite tust du mir durch deinen Kommentar sehr Leid, da du mehrere Schlaganfälle wegen des Knackens erleiden musstest. Aber ich bin mehr als froh, dass du alles gut überstanden hast und vor allem glücklich zu lesen, wie du dein Lieben mit und dank deines Sohnes genießt.

    Ja, auch ich bin froh davon weggekommen zu sein. Hatte abschließendes MRT, alles ok. Eine Doppler-Untersuchung für die Hauptschlagadern zu checken – alles ok. Ich habe Glück gehabt und kann ebenfalls nur jedem raten: AUFHöREN oder noch besser NIE anzufangen!!!

    Genieße dein Leben und alles Gute!

  45. Stephan |

    Ohje, das mit dem Schlaganfall klingt beunruhigend. Ich knackse leider seit 11 Jahren täglich mit dem Nacken, es ist wie eine Sucht.
    Vor einiger Zeit habe ich mal versucht aufzuhören, aber nie länger als wenige Tage geschafft, bis ich einmal doch nicht drangedacht hab es zu lassen und ausversehen geknackst hat…zack ging es wieder los.
    Mittlerweile habe ich auch öfter Nackenschmerzen und der Kopf fühlt sich so schwer an.
    @Alex: Wie hast du denn damals von einem Tag auf den anderen aufgehört? Einfach so, oder gibt es da Tricks? Wäre wirklicht gut, wenn ich das auch schaffen würde, habe nämlich noch eine ganze Weile zu leben und würde auch in 20 oder 30 Jahren noch gerne ohne Kopfstütze zurechtkommen…

  46. Alex |

    Hi Stephan

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de. Es freut mich, dass du hierher gefunden hast.
    Ja, wenn du nur irgendwie kannst, höre auf damit.
    Auch ich hatte sicherlich gut 10 Jahre geknackst, auch einmal mit ein paar Tagen oder gar Wochen Pause, aber dann macht’s irgendwann wieder Knacks und schon ging’s weiter. :-/
    Da ich 1. wusste, dass es nicht gesund ist und ich 2. abends einmal knackste, dass mir danach schwindelig war, sagte ich mir an dem Abend: ab jetzt NIE MEHR!
    Ja es ist schwierig, aber das ist anfangs nur die Gewohnheit. Das legt sich. Klar denke ich auch heute noch hier und da dran, aber ich lasse es.
    Es ist wohl wie beim Raucher. Der der Nichtraucher geworden ist, weiß dennoch wie entspannend so eine Zigarette sein könnte. So auch bei uns. Hat man Kopfweh, würde man knacken. Nur kann man dies auch aussitzen oder nimmt lieber Paracetamol zum Beispiel um den Kopfschmerzen Herr zu werden.
    Tricks gibt es in diesem Sinne also nicht. Jedenfalls keine die ich genutzt habe. Ich weiß nur noch, dass ich die erste Zeit noch dem Zwang nachgegangen bin, dass ich mein Kopf ein paar Zentimeter nach links oder rechts bewegt habe, aber nicht mehr geknackst hatte. Das half mir vielleicht um die Gewohnheit langsam auszumerzen. 😉
    Falls ich dir sonst noch irgendwie helfen kann, lass es mich wissen. Ich helfe wo ich kann.

    Alles Gute!!!

  47. Stephan |

    Das Problem ist, dass ich meistens nach kurzer Zeit denke, egal, im Moment ist zu viel um die Ohren, das versuch ich ein anderes Mal und nicht genug Willenskraft hab, spätestens wenn ich einmal nicht dran denke und knackse.
    Ich werde es nochmal versuchen, der Tipp mit dem Kopf ein wenig zur Seite drehen, aber nicht so, dass es knackst, ist glaube ich ganz gut, das gibt einem innerlich ein wenig das Gefühl doch geknackst zu haben und beruhigt.
    Danke, dass du dir hier so eine Mühe gibst, zu helfen 🙂
    Grüße

  48. Alex |

    Hi Stephan

    Na, konntest du deinen Nacken mit dem kleinen Kniff schon ein wenig entlasten? Was auch hilft, ein warmes Kirschkernkissen drauf. Tut gut aber behebt nicht das Problem. Vielleicht wäre auch ein Gang zum Zahnarzt interessant, vielleicht stellt dieser fest, dass du eine Beißschiene für die Nacht bräuchtest?

    Angenehmen und gesunden Wochenstart!

  49. Stephan |

    Hi Alex,
    danke für die Nachfrage!
    Hmm..nicht wirklich, denke selten dran und will manchmal doch knacksen. Aber hin und wieder denk ich dran und es klappt. Zum Zahnarzt könnte ich tatsächlich mal gehen.
    Wie gesagt, ich weiß nicht ob ich das Knacksen so schnell wegkriege, aber mit dem kleinen Trick kann ich bestimmt ab und zu es lassen und wenn ich es schaffe, da vor statt nach dem Knacksen dran zu denken, könnte es schon helfen.

    Dir auch einen guten Wochenstart 🙂

  50. Alex |

    Hi Stephan

    Na dann hoffe ich, dass du mit meinem kleinen Trick ab und an nicht knackst und vielleicht trägt es ja am Ende auch bei dir dazu bei, kanns davon wegzukommen. Bleibe jedenfalls dran, ob mit Trick oder Zahnarzt, denn jeder Tag den du früher damit aufhörst lohnt sich für deine Gesundheit!

    Alles Gute weiterhin!

  51. Chris |

    Hi Alex,
    ich bin 16 und bei mir knackt es auch schon im Genick. Ich versuche, es mir abzugewöhnen. Ich mache auch schon Krafttraining- auch in der Hoffnung, ein Linden herbeizuführen. Gibt es noch weitere Tipps?
    Grüße Chris

  52. Alex |

    Hi Chris

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de, auch wenn es leider wegen eines nicht so schönen Themas ist. Aber wie ich lese, bist du ja bereits auf dem richtigen Weg. Knacken abgewöhnen, dazu noch die Muskulatur stärken – das klingt gut. Neben dem Artikel selbst, findest du noch hier und da in den Kommentaren hier drunter den ein oder anderen Tipp.

    Falls ich sonst noch helfen kann, nur zu.

    ALLES GUTE!

  53. Chris |

    Danke!

    Ja, mein Training werde ich auf jeden Fall beibehalten- bin schon am Lesen.

    Vielen Dank, dass sie sich die Arbeit machen, hier wirklich jeden einzelnen comment zu beantworten

    Viele Grüße
    Chris

  54. Alex |

    Hi Chris

    Das freut mich zu lesen. Drücke dir die Daumen, auf dass sich deine Muskulatur stärkt und es nach und nach besser wird.
    Und selbstverständlich gebe ich mir die Mühe auf jeden einzelnen Kommentar einzugehen, da ich jedem Einzelnen – den das gleiche Problem erheilt hat wie mich einst – helfen möchte.

    Stehe dir und allen anderen hier jederzeit gerne zur Verfügung!

  55. Manuela |

    Hallo,bbei meinem 5 jährigen Sohn knackt es bei Reklination der HWS seit 2 Monaten,kam einfach so.Was kann es sein?

  56. Alex |

    Hallo Manuela

    Weshalb es beim Rückwärtsneigen des Kopfes seit zwei Monaten knackt, da muss ich passen. Ich würde zuerst zum Kinderarzt des Vertrauens gehen. Falls er es für nötig hält, weiter zum Spezialisten.
    Knackt es denn nur, oder gibt es auch Nebenwirkungen?
    Ich drücke jedenfalls feste die Daumen und hoffe, dass es bald – mit oder ohne Arzt – bergauf geht.

    ALLES GUTE, kleiner 5jähriger!!!

  57. Susanne |

    Hallo Manuela,

    ich bin nun 43 Jahre alt. Bei mir fing letztes Jahr Mitte Juli beim Betreten des Büros das Knacken in der HWS an und gleich so akut, dass mich das ruckzuck an meine Grenzen gebracht hatte. Bin dann zu meinem Hausarzt, dann zum Orthopäden und der hat mir dann eine Überweisung zur manuellen Therapie gegeben. Am besten zu jemanden gehen, der sich mit Chiropraktik auskennt. Ich kann es nur empfehlen. Bei mir hatte es damals vom Aufstehen morgens bis ich ca. 2 Stunden später auf Arbeit war ca. 100 mal geknackt. Also das war mächtig heftig, jede noch so kleine Bewegung wurden mit einem lauten Knacken kommentiert. Andere Personen hatten das auch gehört, ganz zu schweigen, wie laut man es im eigenen Kopf wahrnimmt!!! Also bitte unbedingt dem Sohn jegliche Hilfe suchen.
    Derzeit habe ich nur mal früh beim Haare föhnen oder wenn ich Kleidung über den Kopf ziehe und da vielleicht nicht ganz grade stehe ein Knacken – also vielleicht 1 bis höchstens 5 mal am Tag. Damit kann ich leben.
    Von meinem Therapeuten habe ich viele Tipps bekommen, wie ich Sitzen soll und welche Entspannungs- und Dehnübungen ich machen kann.
    Alles Gute an den Sohn

    Susanne

  58. Alex |

    Hi Susanne

    Danke, dass du Manuela antwortest und es freut mich, dass es bei dir schon wieder wesentlich besser ist als zu Beginn.
    Und falls möglich, könntest du gerne Tipps und Übungen hier oder mir per Mail durchgeben. Alles Willkommen! 🙂

    Alles Gute weiterhin an den Sohenmann, Manuela und auch dir, Susanne.

  59. Maik |

    Hallo, ich heiße maik bin 20 Jahre alt und habe 2 wochen lang auf Nackenrollen geschlafen und danach hatte ich Migräne und Nacken Beschwerden die mich so genervt haben das ich versucht habe das ganze selbst wieder einzurenken… nun ich leide seit dem auch an Nacken und schulterblatt Beschwerden und knackte regelmäßig bis ich immer mehr Probleme bekam wenn ich meine Augen aufreiße sticht es manchmal schlagartig an der schläfe beim schlucken knackt es ganz leicht links und rechts am Kopf wenn ich liege 🙁 ich hab eine scheiss angst zum Arzt zu gehen wegen ner op Bitte um Rat Danke :/

  60. Robert |

    Auch ich kenne das. Es ist eine blöde Angewohnheit die ich mir irgendwo abgeguckt habe und die sich im Alltag dann eingeschlichen hat.
    Dein Artikel hat mich zum Nachdenken angeregt. Danke!
    Ich würde mich zum Thema noch etwas mehr informieren. Kannst du mir die Quelle nennen wo die Folgen vom regelmäßig herbeigeführten Nacken Knacken beschrieben sind?

    Gruß Robert

  61. Alex |

    Hi Maik und Robert

    – Maik, den einzigen Weg den ich sehe, ist zum Hausarzt des Vertrauens zu gehen. Der kennt dich am Besten, der wird dich dann zu Gymnastikübungen schickn oder zum Orthopäden und dort sollte dir dann auch geholfen werden. Nichts zu tun und die Antwort im Internet finden, bringt definitiv nichts. Gehe zum Arzt, dann hast du auch wenigstens die Gewissheit für dich was Sache ist. Denn auch das wird dir helfen es wieder hinzubekommen. Ich drücke dir alle Daumen und stehe stets zur Verfügung.

    – Robert, ja mit der durch den Alltag eingeschlichene Angewohnheit, kannte ich mich leider selbst zu lange aus. Mittlerweile bin ich weg davon und das schon seit Jahren, welch ein Glück. Ich habe jedoch keine Quelle beihand, die ich dir nennen könnte, was die Folgen angeht. Außer die, die ich selbst hier aufgelistet habe. Vielleicht wäre es eine Frage beim nächsten Arztbesuch? Ich drücke dir jedenfalls die Daumen.

    Wenn noch Fragen aufkommen sollten, die weder im Artikel noch hier im Kommentarbereich beantwortet sein sollten, ich stehe jederzeit gerne zur Verfügung!

    Bleibt gesund!

  62. fabian |

    mein nacken knackt ganze zeit und ich habe schmerzen ich weiß nicht was ich tun soll

  63. Alex |

    Hi Fabian

    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de.
    Ich würde in deinem Fall zuerst einmal zu meinem Hausarzt des Vertrauens gehen. Dieser wird dich dann gegebenfalls an einen Orthopäden, Osteopathen weiterreichen.
    Versuche bis dahin so wenig wie möglich zu knacken und dann drücke ich dir die Daumen, dass du dies mit deinem Arzt wieder hinbekommst.
    Falls ich sonst noch irgendwie helfen kann, lasse es mich wissen.

    Alles Gute!!!

  64. Dolly |

    Mein Nacken knackt von allein,ich mach das nicht selbst. In der Halswirbelsäule hatte ich jetzt schon öfter ein knacken ,wie wenn ich gerade beim Chiropraktiker war- das tut auch weh,und ist ganz plötzlich. So, wie wenn irgend etwas eingeklemmt war und plötzlich ruckartig freigegeben wird. Auch in der Lendenwirbelsäule hab ich das immer wieder. Nachher ist das Gefühl befreiend angenehm- halt nicht lange ☺ aber doch. Dazu muss ich sagen das ich 2. H- TEP habe und erst 40 bin.Also lange Geschichte. Ich geh seit ich gehen kann schief.

  65. Alex |

    Hi Dolly

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de.
    Jetzt musste ich mich erst einmal schlau machen, was denn H-TEP ist, doch ich wurde fündig:
    Hüft-TEP bezeichnet man die Totale Endoprothese des Hüftgelenks

    Bist du denn in Behandlung wegen deines Knackens im Nacken?

    Drücke dir die Daumen. Auf gute Besserung!

  66. Ria |

    Ich habe dieses Knacken im Bereich der Brustwirbelsäule. Jedoch knackt es mittlerweile bei normalen Bewegungen und ist mit heftigen Schmerzen verbunden. Daraus folgen dann extreme Nackenverspannungen und Kopfschmerzen und der ganze Körper ist überfordert. Auch habe ich Probleme mit der Hüfte und die daraus folgenden SChmerzen ins ganze Bein. Ich war auch schon bei gefühlten tausend Ärzten und weiß da auch nicht mehr weiter. Ich mache allerdings Sport und alles, manchmal hilft das und manchmal halt nicht 🙁 es gibt immer wieder Tage an den es besser ist und dann wieder welche die schrecklich sind. Ich weiß da auch nicht mehr weiter…

  67. Alex |

    Hallo Ria

    Herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de auch wenn der Grund an sich für deinen Besuch sicherlich schade ist. Das mit der Brustwirbelsäule hatte ich einmal. So heftig, dass ich gedacht habe, dass dort nun irgendwas kaputt wäre. Die Schmerzen waren zwar nur kurz aber extrem. Anschließend hatte auch bei mir der Arzt (mit Röntgen) geschaut und alles ok. Ich denke, dass es bei mir von der Psyche herrührte. Man ist einfach so verspannt, die Haltung ist schlecht etc. dass solche Empfindungen dann dadurch einfach hervorgerufen werden.
    Wie schaut es bei dir aus? Bist du persönlich, von der Arbeit oder sonst wie belastet? Psyche im Einklang? Oder gibt es bedrückende Momente, Erfahrungen die noch vielleicht aufgearbeitet werden müssen oder ähnliches?
    Dass du Sport machst ist schon einmal SEHR gut, denn das durchbricht meist einen eventuellen Teufelskreis. Und da die Ärzte nichts finden konnten, wie auch das von dir geschriebene „mal hilft es, mal nicht“, deutet es für mich als Laie auf die Psyche.

    Ich würde dir meine folgenden beiden Artikel ans Herz legen:
    http://www.offenesblog.de/2012/06/progressive-muskelentspannung-allheilmitte/

    Wie auch die Übung an sich:
    http://www.offenesblog.de/2011/05/psychosomatische-erkrankungen-der-psychologe-und-die-uebung/

    Stehe dir jederzeit gerne zur Verfügung, falls du noch weitere Fragen haben solltest oder ich dir bei der Progressiven Muskelentspannung helfen könnte.

    Alles Gute & angenehmen Sonntag!

  68. Philipp |

    Hallo , bei mir hat das Knaken gestern angefangen und ich weis nicht wirklich was ich machen soll (ich bin erst 12) immer wenn ich meinen Kopf bewege knackt es . Stress lindern ist halt blöd weil ich noch sehr viel für die Schule machen muss.Bitte antwortet mir und sagt mir was ich besser machen kann

  69. Alex |

    Hi Philipp

    Zuerst einmal herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de.
    Da dein Knacken erst gestern anfing und ja wohl nicht nach einem Unfall aufkam, oder von dir provoziert wurde, würde ich noch den ein oder anderen Tag abwarten. Ansonsten mit deinen Eltern drüber sprechen und dann muss man schauen, ob zuerst der Gang zum Hausarzt sinnvoll wäre, oder gleich zu einem Orthopäden. Halte es jedenfalls im Auge und sollte es die kommenden Tage nicht besser werden, würde ich wie hier drüber beschrieben vorgehen.

    Ich drücke dir die Daumen und falls ich noch helfen kann, gib Bescheid.
    Was ebenfalls nie verkehrt ist, ist warmhalten – Dusche, Schal oder Kirschkernkissen.

    Alles Gute!

  70. Philipp |

    Vielen Dank Alex ! Ich melde mich bei dir wenn es besser oder schlechter wird.

  71. Lara |

    Ich habe schon sehr lange Verspannungen und nach dem knacken fühlt es sich dann besser an ich habe meinen Stress sehr reduziert aber es wird nicht besser ,ich war bei mehreren Orthopäden,die meinen das das nicht schlimm wäre, ich bin auch erst 15und mache viel Sport ,dennoch kann ich es auch nicht sein lassen zusätzlich habe ich leichte skolliose und kann auch mit der Wirbelsäule und in der Nähe des Steißbeins knacken. Kopfschmerzen habe ich keine aber meine Hüfte springt beim Laufen rein und wieder heraus. Glauben sie das Krankengymnastik helfen würde ,ich hatte es nämlich schon länger.

  72. Alex |

    Hi Philipp und Lara

    – Lara, herzlich Willkommen hier auf offenesblog.de. Krankengymnastik kann sicherlich nicht schaden. Falls du vom Knacken wegkommen könntest, wäre es sicherlich gut. Vor allem, da du ja noch etliche Jahre vor dir hast. Wäre eine schlechte Angewohnheit, wenn du dies beibehalten würdest. Du kannst dir ja mal auf Youtube Uebungen anschauen um den Nacken zu stabilisieren, Nacken stärken. Falls ich sonst noch helfen kann, bitte lasse es mich wissen.

    – Philipp, gerne. Wie hier drüber an Lara geschrieben, hilft auch dir vielleicht ein Trainingsvideo auf Youtube, um die Muskulatur des Nackens zu stärken.

    Ich drücke Euch die Daumen und wünsche ein gesundes 2016!

  73. Maurice |

    Guten Abend,

    ich habe oft geknackt, jetzt ist es nicht mehr so oft . . .aber ich habe seit zwei wochen einen aufgeschwollenen nacken, drei tage später auch auf links . . bin zum arzt, er miente, in den weichteilen sind wohl adern geplatzt . . .aber das legt sich von selbst wieder hin . . . nun, es geht immer noch nicht weg . . .heute hat es auf einmal so geknackt, das ic dachte es ist was gesplittert . . seitdem habe ich kopfschmerzen . . . was sollich tun . . .werde ich jetzt sterben ?

  74. Alex |

    Hi Maurice

    Das tut mir Leid zu lesen. Jedoch würde ich mir nicht unnötig Sorgen machen, denn das belastet und kann eben in Kopfschmerzen enden. Ich würde gegebenfalls eine Zweitmeinung bei einem Allgemeinarzt einnehmen, oder eben zu einem Orthopäden gehen. Abklären würde ich es allerdings so oder so, alleine schon, damit du Gewissheit bekommst und weißt wo du dran bist.

    Halte mich gerne auf dem Laufenden und ich wünsche dir alles Gute. Das wird schon!

  75. Lena |

    Ich bin noch sehr jung und knacke gelegentlich mit dem Nacken,
    aber vor einer Weile war es schlimmer.
    Trotzdem muss ich sagen das ich mit ca. 13 Jahren nicht so enden sollte.
    Informiert habe ich mich aus Interesse ob es schlimm ist das ich einmal so sehr geknackt habe bis es weh tut und da ich bisher nicht beim Arzt war und meiner Famillie keine Probleme machen möchte habe ich sie nicht nochmal gefragt ob sie mit mir hingehen.
    Zu den Sachen die zum Knacken führen, sage ich nur vermutlich habe ich alles davon.
    Ich habe eine schlechte Haltung,heule viel, hab also Stress, mit meiner Psyche scheint auch was nicht zu stimmen und ich weiß einfac nicht was ich machen soll.
    Über eine Antwort, würde ich mich auf jeden Fall, freuen.
    Danke und Liebe Grüße, Lena.

  76. Alex |

    Hi Lena

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Da du erst 13 Jahre alt bist, ist die Muskulatur auch noch nicht ausgewachsen und da wird sich sicherlich noch einiges auswachsen, verschieben und verändern. Daher gehe ich als Laie davon aus, dass deine Muskulatur das Knacken auch noch etwas lockerer nimmt. 🙂
    Nichtdestotrotz würde ich an deiner Stelle mit deinen Eltern redden und entweder zum Hausarzt oder Orthopäden gehen.
    Bewegung und Sport ist wichtig – um die Muskulatur zu lockern und zu stärken.
    Ansonsten findest du hier drüber auch einiges an Tipps in den anderen Kommentaren.
    An deiner Haltung kannst du ja noch arbeiten und dich gerade halten und versuche einfach langsam aber sicher mit dem Knacken aufzuhören.
    Ich drücke dir alle Daumen und stehe jederzeit gerne zur Verfügung.

    Alles Gute!

  77. Tillhiff |

    Hallo,
    Ich habe auch regelmäßig (ca. 2 Jahre) meinen Kopf geknackt. jetzt wollte ich damit aufhören, da ich den Blog gelesen habe. Hab seit 4 Tagen nicht einmal geknackt und spüre öfters, besonders wenn ich mich drauf fokussiere ein leichten Druck in nacken bis zum kopf, welchen ich durch das knacken lösen könnte. Habe jetzt auch aufeinmal öfters Kopfschmerzen an der Schläfe und anders wo. Ist das normal und geht das irgendwann weg oder sollte ich mir sorgen machen dass ich evtl schon Folgeschäden erlitten hab?

  78. Alex |

    Hi Tillhiff

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Es freut mich, dass du hierher gefunden hast und aufgrund des Artikels versuchst vom Nacken-Knacken wegzukommen.
    Du bist auf einem sehr guten Weg und die weiteren Begleiterscheinungen klingen immer mehr ab.
    Die Muskulatur muss sich nun erst einmal wieder daran gewöhnen, dass du nicht mehr bei Blockaden knackst.
    Daher momentan noch Kopfschmerzen und der Druck. Aber behalte es so bei wie bisher und es sollte von Tag zu Tag, Woche zu Woche und Monat zu Monat besser werden.
    Bewegung, joggen… hilft die Muskulatur locker zu halten.

    Gerne kannst du mich hier auf dem Laufenden halten und falls Fragen aufkommen sollten, nur zu.

    Ich drücke dir alle Daumen, denn du tust deiner Gesundheit Gutes indem du aufhörst und knacksfrei bleibst!

  79. Aaron |

    Moin Alex
    Ich wollte mal fragen ob du mir irgendwelche Tipps geben kannst, wie ich mir dieses knacken am besten abgewöhnen kann.
    Gibt es ausser der wärme und der Bewegung noch etwas das ich machen könnte?
    LG Aaron

  80. Aaron |

    Nochmal ein paar Infos über mich die dir evtl. weiterhelfen könnten was das betrifft:
    Ich bin Raucher obwohl ich noch nicht ganz 18 bin
    Gesundheitlich bis auf mein Asthma eigentlich in guter Verfassung aber nicht sehr sportlich.
    Glaubst du du kannst mir noch etwas empfehlen wie ich es mir irgenfwie abgewöhnen könnte?
    Schonmal vielen Dank im vorraus.

  81. Alex |

    Hi Aaron

    Herzlich Willkommen auf offenesblog.de.
    Zuerst einmal schade, dass auch du knackst, aber was ich mir schon seit Jahren abgewöhnt habe, solltest auch du hinbekommen. Du brauchst jedoch eisernen Willen, vor allem zu Beginn.
    Was das Rauchen angeht, das würde ich unabhängig aufgeben, da dies – ob Knacken oder nicht – die Blutgefäße beeinträchtigt.
    Entspannung, Sport, wärmen, Massage… all dies tut sicherlich gut. Aber es ist vor allem die Gewohnheit, von der du dich befreien musst.
    Lies dir neben dem Artikel auch die Kommentare hier durch, davon gibt es ja sicherlich etliche und vielleicht kannst du noch das ein oder andere für dich davon rausziehen.
    Falls ich dir sonst irgendwie zur Seite stehen kann, lasse es mich wissen.

    Drücke dir alle Daumen!!!

  82. Lars |

    Danke für den Eintrag.

    Ich knacke seit 10 Jahren, weil mein Nacken immer blockiert.

    Hat bei mir Stress bedingt angefangen. Obwohl ich viel Sport mache, bringt mir nur das knacken Linderung.

    Dachte ich zumindest bisher!

    Ich wusste nicht welchen Schaden ich damit anrichte.

    Mein Nacken wird es dir in vielen Jahren danken 🙂

  83. Alex |

    Hi Lars

    Na das will ich doch hoffen. Deinem Nacken eine gute Erholung und ich hoffe, dass du vom Knacken wegkommst.

    Drücke dir alle Daumen und bei Fragen, nur zu! Alles Gute!

  84. PP |

    Hi
    Ich habe gespannt wure Beiträge gelesen hnd mich würde wundernehmen, was da ganz genau gemeint ist mir nachhelfen bzw ruckartige Bewegungen? Also ich halte mir jeweils die Schulter bzw den Nacken/Schulter Muskel und dann knackt es (aber eher in der Schulterregion und unter dem Nacken- nicht oben beim Nackenwirbel). Ist das auch gefährlich? Meint Ihr genau das?
    Und die, die dadurch eine Dissektion eritten: kamen diese Symptome dann sofort oder kann es sein, dass dies erst Tage oder Wochen danach auftritt?
    Danke für eine Antwort.

  85. Alex |

    Hi PP

    Mit nachhelfen und ruckartige Bewegungen sind solche gemeint, wo man zum Beispiel den Kopf mit Hilfe von der Hand ruckartig zieht, damit es knackt. Dies ist nämlich anders, als wenn es von alleine knackt.
    Was die Symptome angeht, da muss ich leider passen – da ich solche Gott sei Dank selbst nicht hatte und auch keine Auskunft geben kann, da ich kein Arzt bin.

    Hoffe dennoch geholfen zu haben und wünsche alles Gute!

  86. Andreas |

    Hallo Leute,
    Wahnsinn wie viele das Problem haben. „Schön“ zu wissen das es einem nicht alleine so geht, wobei es mir für jeden einzelnen leid tut.
    Ich knacke auch schon seit Jahren mit dem Nacken und denke mir so langsam wird es Zeit etwas dagegen zu tuen.
    Wie schwer es fällt nicht zu knacken brauch ich hier ja keinem zu erzählen.
    Schön wäre es wenn die Ärzte es auch so sehen würden und einen ernst nehmen würden.
    Mir hat mal ein Osteopath das „Nacken-knacken“ sehr gut erklärt.
    Geschafft es sein zu lassen habe ich jedoch immernoch nicht.
    Heute ist Tag 3 an dem ich es durchhalte aber es bestimmt meinen Tag.
    Da stelle ich mir die Frage ob man den wenigstens ein paar leichte Dehnungen des Nackens, ohne die Hilfe von Händen, langsam machen darf ohne das es knackt.
    Und noch eine Frage die ich hier noch nicht gelesen hab. Welche Kissen kommen den bei euch so zum Einsatz.
    🙂

  87. Mo |

    Ich habe seit über 15 Jahren extreme Nacken/Hals-Schmerzen. Kein Arzt konnte mir bisher helfen. Ich muss wie beschrieben das „knacken“ gewollt herbeiführen und wie beschrieben wird es dann nach Std. schlimmer. Es gibt Tage wo es erträglicher ist, jedoch sind die Schmerzen immer vorhande. Was kann ich genau tun, dass endlich loszuwerden? Sport mache ich, ich bewege mich viel und wärme und son quatsch hilft auch nicht.

    LG

  88. Oli |

    Hallo in die Runde.
    Zunächst einmal finde ich die ganzen Kommentare hier sehr hilfreich.
    Auch ich, knacke seit nun mehr als 30 Jahren.
    Angefangen beziehungsweise beigebracht hat mir das sogar ein Arzt. als ich damals im jugendlichen Alter beim Sport (Wasser-Skifahren) Des Öfteren heftige Kopfschmerzen bekam bin ich zur Abklärung zu einem Neurologen überwiesen worden.
    Der stellte fest: es muss durch eine Blockade der HWS kommen, und nahm mein Kopf heftig in seine Hände und drehte ihn Stark und ruckartig links und nach rechts bis es jeweils knackte.
    ( dann fragte er mich: und? Geht es Ihnen jetzt besser? Jetzt läuft es ab und sie fühlen sich jetzt wohl oder? ) ja in der Tat.
    Ich besuchte diesen Arzt noch ein paar Mal wenn es wieder so heftig verspannt war…bis der Arzt zu mir meinte: sie brauchen übrigens nicht jedes Mal in meine Praxis zu kommen, Sie können sich den Kopf beziehungsweise die HWS auch selber einrenken… ( ich müsste mir keine Sorgen machen, man selber hätte auch gar nicht genügend Kraft um sich das Genick zu brechen lächelte er)
    Auf jeden Fall ist das heute genau 30 Jahre her… Und es wurde zu einer Angewohnheit und einer sucht seitdem täglich die HWS knacken zu lassen.
    Es knackt bei mir schon sehr leicht, bei kleinsten Kopf Drehbewegungen wie zum Beispiel nachts wenn ich mich im Bett von einer auf der anderen Seite liege und mein Kopf dabei leicht in das Kissen drücke…
    Bis ich vor ungefähr zwölf Jahren mal eine gefährliche Situation hatte… nach dem knacken an der HWS habe ich wie ein Blitzschlag ein Wahnsinnskopfschmerz bekommen! Der mehrere Minuten anhielt dabei ganz langsam nur abkling.
    Ich bin danach zum medizinischen Dienst gefahren… Der mir aber klärte wenn jetzt die Symptome vorbei sind bräuchte ich mich nicht zu beunruhigen.
    Auf jeden Fall nach diesen schmerzhaften Ereignis… Habe ich mit dem knacken und dem nachhelfen dabei erst mal für eine ganz lange Zeit aufgehört.
    Jetzt, in den letzten Jahren knackt es nur noch sporadisch bei Drehbewegungen.
    Ich war natürlich auch bei verschiedenen Ärzten, Physiotherapie und Osteopathie.
    Irgendwie konnte mir bisher niemand erklären… Ob das knacken jetzt wirklich schädlich ist oder auch nicht.
    Ein Physiotherapeut meint: das knacken ist nicht schädlich, es sind eine Art Gasentladungen.
    Mein Osteopat meint: schleunigst damit aufhören, denn durch das ständige über denen der Bender wird die ganze Sache noch unstabiler wie es sowieso schon ist.
    Naja, auf jeden Fall hab ich mir zu Herzen genommen dass ich es nicht mehr so häufig knacken lassen sondern wenn dann nur ganz leicht und unbewusst.
    Grüße

  89. Dr. Krammer |

    Es tut mir sehr leid, aber das ist vollkommener Blödsinn.
    Ich bin Mediziner, 67 und knacke meinen Nacken seit der Pubertät. Das sind mehr als 50 Jahre- und es geht mir hervorragend damit.
    Es gibt keine Studien die tatsächlich nachweisen, dass es schädlich ist, auch Kollegen sind sich nicht sicher. Klar, wenn es extrem ruckartig geschieht, können andere unvorteilhafte Prozesse parallel ausgelöst werden. Das Knacken an sich ist jedoch nicht bedenklich. Bitte machen Sie den Menschen keine Angst mit Halbwahrheiten.

  90. Alex |

    Hi Andreas, Mo, Oli und Dr. Krammer

    – Andreas, na klar darf man dehnen. Leicht und ohne Knacken wäre aber gut. 🙂 Und ich benutze ein Seitenschläferkissen. Das muss aber jeder für sich selbst rausfinden. Wie schaut’s denn momentan bei dir aus mit dem Knacken?

    – Mo, ja das kannte ich zu gut. Bei mir hat es geholfen davon loszukommen. Mittlerweile bin ich seit Jahren knackfrei und man muss sich halt fit halten, Sport treiben, eventuell auch Progressive Muskelentspannung, da Stress kontraproduktiv ist. Ansonsten findet man im Text, wie auch hier in den Kommentaren viele Ansätze die helfen können. Ich drücke alle Daumen.

    Oli, na dann bist du ja wieder auf einem guten Weg, wenn du es dir zu Herzen genommen hast nicht mehr (soviel) knacken zu wollen. Mir wurde einmal von einem Arzt gesagt: Ja, sie können weitermachen. Denken sie jedoch dran, dass es so ist wie beim Fahrradfahren. Sie können normal bremsen, oder auch so richtig schön dabei über den Schotter schleifen und der Gummi dann halt rasch abbaut. Er meine bildlich wohl auch die Bänder. Es kann jedenfalls nicht schaden davon loszukommen und seine Muskulatur zu stärken.

    Ich drücke Euch allen feste die Daumen, dass ihr davon wegkommt.

    Und Dr. Krammer, herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme zum Thema. Wie bei meinen Ärzten, die ich zum Thema kontaktiert habe, respektiv wie bei allem im Leben… der eine sieht es so, der andere so. So hat jeder seine eigene Meinung. Meine habe ich jedenfalls hier kundgetan und Angst will ich sicherlich keinem machen. Nur warnen, denn schaden kann es sicherlich nicht davon wegzukommen. Und da ich Jahre lang darunter leiden musste, wollte ich auch anderen meinen Leidensweg zeigen und so eventuell helfen. Für Sie freue ich mich aber, wenn es ihnen hervorragend geht. Dann stimmt bei ihnen wohl die Muskulatur, denn nach Schwindel, Schmerzen, leichtem Brennen etc. konnte ich definitiv nicht mehr so weitermachen und bin froh davon weg zu sein.

    Alles Gute für die Zukunft!

  91. Manuel |

    Ich habe voll Nacken Schmerzen und dadruch habe ich Kopfschmerzen bekommen Sterbe ich jetzt was wenn der Knochen raus springt? Geht das wieder weg? Was wenn nicht? Was soll ich tun?

  92. Benny |

    Hallo eine kurze Frage.

    Und zwar kann ich mein Nacken durchgehend knacken lassen 24 Std.Kann das Irgendwelche folgen haben ?

  93. Alex |

    Hi Manuel und Benny

    – Manuel, ja durch Nackenschmerzen bekommt man öfters Kopfschmerzen, aber mit Sterben hat das sicherlich nichts zu tun. Warm halten, dehnen und notfalls mal beim Hausarzt vorbeischauen. Mache dich nicht verrückt. Und wenn es weiterhin schmerzt, nicht bei Google und Co nach Antworten suchen, sondern beim Hausarzt oder Orthopäden!

    – Benny, ich bin kein Arzt und wenn du auf deine Frage eine Antwort eines Fachmannes möchtest, dann zum Arzt.

    Euch beiden jedenfalls alles Gute!

Hinterlasse einen Kommentar